Ich habe jetzt endlich mal nachgeschaut, was es mit diesem PWM auf sich hat. Man könnte sagen, die journalistische Arbeit übernommen.
Ja, dieses Flackern existiert. Ob es wahrgenommen wird, hängt aber von der Stärke der Helligkeitsunterschiede ab. Wer das bewegungslose Display des iPhone anschaut und Kopfschmerzen kriegt, sollte wegen Nocebo-Effekt zum Arzt. energy gov/cmei/ssl/flicker-research pnnl gov/publications/flicker-review-temporal-light-modulation-stimulus-responses-and-measures
Wie viele Menschen empfindlich bei Bewegung des Displays reagieren. ist unbekannt. Denn selbst der Anteil der Epilipesiepatienten, die auf Lichtblitze (nicht Bildschirme, sondern echtes Flackern) negativ reagieren, liegt nur bei 5%. Also 5% der Epilepsiepatienten leiden unter Flackern. Sind 0,025% der Bevölkerung. epilepsy org.uk/info/seizure-triggers/photosensitive-epilepsy
Fazit Ja, das ,,Flackern" bei Bildschirmen kann von manchen Menschen bemerkt werden. Wieviele das sind, weiß keiner. Vielleicht in ganz Deutschland medizinisch nur 8.000 Menschen und alle anderen reden es sich ein, weil solche Artikel die Technik immer und immer zum Problem machen.
Mein Tipp an die Artikelschreiber Statt die Zielgruppe für dieses Problem selbst zu erschaffen, berichtet über die für alle(!) Leser existierenden Probleme: Nachhaltigkeit, Zerstörung unseres Lebensraums, Ausbeutung.
Das iPhone 18 Pro gehört in unserem Test in vielen Bereichen zur absoluten Smartphone-Spitze. Doch ausgerechnet beim OLED-Display hinkt Apple der Android-Konkurrenz weiterhin massiv hinter. Die Displayhelligkeit stagniert in unserer Messung und gerade das PWM-Dimming ist alles andere als optimal.