Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Teile des antarktischen Eisschilds in den letzten drei Jahrzehnten um mehr als 40 Kilometer zurückgezogen haben. Mithilfe von Satelliten-Radardaten stellten die Forscher außerdem fest, dass wärmeres Ozeanwasser das Eis von unten her schwächt. Diese Entwicklung könnte den künftigen Anstieg des Meeresspiegels beeinflussen.