Sony stand schon auf meiner Schwarzen Liste aus anderen, viel älteren DRM-Gründen bei Musik-CDs. Andernfalls käme es nun darauf. Sony tut erneut, was ich erwartete: den Endkunden schaden. Manchen Herstellern ist das Konzept, dies nicht zu tun, fremd.
Laura Fryer, ehemalige Managerin der Microsoft Game Studios, kritisierte Sonys heimliches Update zur digitalen Lizenzierung auf der PS5. Sie argumentierte, dass eine unangekündigte 30-tägige Online-Verifizierungsaufforderung die Spieler verunsichert und das Vertrauen in den digitalen Spielebesitz gefährdet habe. Während Sony erklärt, dass die Überprüfung Missbrauch bei Rückerstattungen eindämmen soll und keine dauerhaften Logins erfordert, warnte Fryer, dass die mangelnde Transparenz die Änderung wie ein selbstverschuldetes Comeback vergangener DRM-Kontroversen im Konsolenbereich wirken lasse.