Das System ist ja für unterirdische Bedingungen in Tunneln gebaut, wo es natürlich sehr sinnvoll ist. Ein großer Teil des Berliner U-Bahn-Netzes verläuft aber auch überirdisch (U1, U3, U5, U6). Keine Tunnel, keine Reflektionen, dafür aber klarer Blick auf die GNSS-Konstellationen. Werden diese wenigstens dann genutzt?
Die digitalen Anzeigen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind in der Regel unpräzise. Das geht soweit, dass im Netz virtuelle Fahrzeuge mit echt wirkenden Verspätungen fahren. Das soll jetzt aber zumindest bei der U-Bahn ein Ende haben – dank Funktechnik des Berliner Start-ups Moxz.