Super Kommentar! Die jeweiligen iPad Modelle sollten softwaretechnisch nicht weiterentwickelt werden sondern lediglich Sicherheitupdates erhalten. Wenn jemand unbedingt neue Funktionen benötigt kann sich ja ein aktuelles Gerät kaufen.
Wie ist denn die subjektive, gefühlte Geschwindigkeit bei Alltagsaufgaben wie Scrollen auf der NBC-Webseite, Öffnen einer App oder Eingabe in eines der NBC-Forumsformularfelder Name oder Email?
Und die gleiche Frage wird sich ein einem halben Jahr stellen nach Ende der Rezensionsphase.
Ich musste nämlich bei meinem 10,5 Jahre alten iPad Mini 4 beobachten, dass all diese Aufgaben in den ersten Monaten nach Kauf flüssig waren, dann aber mit Obsoleszenz-Betriebssystem-Updates nach und nach immer zäher wurden, um die Grenzen der CPU und des RAM zu belasten. Z.B. kommt es nun bei der Eingabe von Namen oder Email in einem Forumsformularfeld immer wieder zu mehreren Gedenksekunden.
Auch wenn der M4 anfangs sagen wir 20x schneller ist, wird Apple sicherlich wieder Mittel finden, ihn bald per Obsoleszenz so alt wie ein Steinzeitprozessor aussehen zu lassen, damit man dann schon wieder neu kaufe.
Die Leistung des Apple iPad Air 11 (2026) mit M4-Chip kann durchaus beeindrucken: Hier steckt ganz schön viel Power in einem Tablet. Gleichzeitig wird klar: Leistung ist nicht alles und erst im Zusammenspiel aus Hardware und iPadOS entscheidet sich, ob es wirklich als Laptop-Ersatz taugt.