Studie zeigt: So isoliert das Gehirn Stimmen in lauten Umgebungen
Schwachsinn, das zeigt die Studie nicht.
Die Studie versucht das mit einem Modell realitätsnaher nachzumachen als vorher.
Als ob die Neurowissenschaft nicht nach Jahrhunderten nicht kapiert hat, dass ein Mensch sich in einem Raum von mehreren Gesprächen sich auf eines konzentrieren kann, und die restlichen Gespräche wegfiltern naht. Authisten haben oft oder in der Regel diesen FIlter nicht, weshalb sie dann alle Gespräche in einem Raum voller redfreudiger Menschen alle Gespräche gleichzeitig hören, was denen dann (die Reizflut) schnell zu viel wird.
Schon aus dem Text erkennt man, dass der Autor wieder nichts von dem kapiert, was er schreibt. Denn eine Studie bringt nie eine Megagroße Erknntnis und dann ein künstlichliches Modell um der Natur noch näher simulieren zu können.
Die interaurale Verarbeitung (im Gehirn existiert eine bilaterale Verbindung zur aktiven Basilarmembran-rekrutierung und Aktivierung der einzelnen Haarsinneszellen in der Hörschnecke) beim Cocktailpartyeffekts mit KI "simulieren"? Da überschätzen die sich.
Durch das Training eines künstlichen neuronalen Netzwerks, das gezielt bestimmte Klangmerkmale hervorhebt, haben Wissenschaftler neue Erkenntnisse gewonnen. So konnten sie die biologischen Mechanismen entschlüsseln, die es uns ermöglichen, uns in einer lauten Umgebung auf ein einzelnes Gespräch zu konzentrieren.