Zwei NASA-Forscher haben erfolgreich Proben aus einer Tiefe von 1.120 Metern unter den antarktischen Gewässern entnommen. Mithilfe dieser Proben wollen sie untersuchen, wie sich Wassermoleküle verändern, wenn sie von fernen Eiswelten ins All hinausgeschleudert werden. Dies könnte einen bedeutenden Schritt vorwärts bei der Suche nach Leben auf diesen fremden Himmelskörpern sein.