Interessant wird eher sein, wie sich Apple M5 Ultra zu Nvidia-dGPUs / hinreichender CPU mit TensorRT-Bibliotheksanwendungen unter deren paralleler Nutzung aller dGPU-Kerne bei optimal getunten Softwares verhält! (Und nein, LLMs sind kein hinreichender Test dafür, weil sie nämlich an weiteren Bottlenecks wie der Speichergröße und -bandbreite hängen.)
Apples neuer M5 Ultra hat im Geekbench 7 ein starkes Debüt hingelegt. Mit seinem Ergebnis erreicht der 36-Kern-Chip deutlich Workstation-Niveau und rückt überraschend nahe an einige der wesentlich größeren Threadripper-Pro- und EPYC-Prozessoren von AMD heran.