@Hannes, deine Aussage ist ja wohl echt daneben - die können nichts dafür!?!?
Angebot und Nachfrage regeln den Preis, und hier greifen die Hersteller so dermaßen tief in den Topf, dass die Margen nur so krachen!
Zum Artikel an sich... Das ist doch nichts weiter als Context-Copy. Kein wort zur juristischen Lage! Es gibt Gesetze, diese hätten Mal vom Autor beleuchtet werden müssen, um einen Mehrwert zu bieten. Aber heute dreht sich ja alles nur noch um schnell erledigte Artikel ohne Rechercheaufwand der Redaktion.
Leider gibt es nur noch sehr wenige echte "Redakteure".
Hört sich für mich nicht so an als wäre das damals gezahlte Geld erstattet worden. Klar sind wir nicht in den USA, aber 2x64GB hätte ich auch vor der Krise nicht für das Geld bekommen. Würde mich nicht Wundern wenn sie an den Garantien noch Geld verdienen weil sie komischerweise schauen müssen ob das Kit schon entsorgt worden ist ;) Alleine der eine 64 GB Stick und die Speicherbausteine beider Riegel sind deutlich mehr Wert. Eine Klage könnte durchaus Erfolg haben.
Wie wäre es dann in die Gegenrichtung? Stelle man sich vor der Speicher wird billiger als zum Kaufzeitpunkt, und der Hersteller sagt dann, ok ich erstatte dir nur das was er jetzt kostet.. Was denken sich die Leute bei ihren Beschwerden? Wenn kein Ersatz da ist, dann wird eben das Geld erstattet, aber nur das was man gezahlt hat. Kann doch der Hersteller nichts für die Marktentwicklung..
Ein Crucial-Kunde berichtet, dass Micron ihm für ein defektes DDR5-Kit mit 128GB eine Erstattung von umgerechnet 225 Euro angeboten hat, nachdem ein bereits genehmigter Austausch nicht zustande gekommen ist. Der Fall folgt auf einen weiteren Streit mit Crucial und erinnert an einen ähnlichen Vorfall mit Samsung, da Erstattungen inzwischen nicht mehr für den Kauf gleichwertiger Ersatzhardware ausreichen.