Samsung, Micron und SK Hynix sehen sich in den USA mit einer Sammelklage vor einem Bundesgericht konfrontiert. Darin wird den Unternehmen vorgeworfen, sich abgesprochen zu haben, um das Angebot an Verbraucher-DRAM zu begrenzen und zugleich High-Bandwidth-Memory für KI-Kunden zu priorisieren, wodurch die Preise angeblich um bis zu 700 Prozent gestiegen sind. Der Fall verdeutlicht den zunehmenden Druck auf die Tech-Branche, während die Kläger Schadensersatz und eine gerichtliche Unterlassungsanordnung fordern, da steigende Speicherpreise PCs, Smartphones und Spielkonsolen verteuern.