Sehen wir es positiv: Wenn die EU-Abgeordneten noch mit Qwant arbeiten, Stichwörter manuell eintippen, sich durch Links klicken und diese lesen müssen – dann benötigen sie viel Zeit und haben weniger Zeit für dumme Ideen (wie z.B. bürokratische Gesetze).
Das Europäische Parlament ersetzt Google ab dem 4. Juni auf den Computern der EU-Abgeordneten durch Qwant, eine auf Datenschutz ausgerichtete französische Suchmaschine, und unterstützt damit die "Initiative für digitale Souveränität" der EU, auch wenn Microsoft Office und andere US-Abhängigkeiten weiterhin klar bestehen.