Das NotebookCheck-"Problem" ist natürlich, dass Ihr vor allem neue ThinkPads testet.
Ein ThinkPad, welches schon etwas älter ist, hat meist hervorragenden Linux-Support. Wenn Ihr also etwas sehr junges auf Linux-Kompatibilität prüft, dann ist wichtig, dass die neuesten Treiber verwendet werden. Und diese Treiber findet man meistens im Linux-Kernel selbst.
Welcher Kernel aktuell ist kann man immer auf kernel.org nachlesen. In diesem Moment, wo ich dies schreibe, ist das Version 7.0 (stabil) bzw. 7.1 (als release candidate, also noch nicht für den stabilen Betrieb freigegeben).
Jetzt wäre es noch gut, eine weit verbreitete Linux-Distribution zu verwenden, die diesen neuen Kernel mitbringt. So etwas wie eine rolling release Distribution.
Nachdem Debian die Grundlage für sehr viele Distributionen ist, auch für Linux Mint oder Ubuntu, würde ich vorschlagen die Linux-Kompatibilität mit Debian Testing zu prüfen. Diese kommt heute (28. Mai 2026) mit dem aktuellen stabilen Kernel Version 7.0.
(Für Menschen, die im Debian-Umfeld nicht zu Hause sind, würde ich Fedora Rawhide vorschlagen.)
wow, es fehlen Treiber :D Wahnsinn, sowas gibt's unter Windows niiie ... ach halt stop, da war doch was. Da muss man sich halt drum kümmern, so leid es mir auch nicht tut.
Vor kurzem haben wir das Lenovo ThinkPad T14 Gen 7 getestet. Wie immer haben wir es mit Windows getestet, aber für dieses Gerät haben wir uns auch entschieden, einen kurzen Kompatibilitätstest mit Linux durchzuführen.