Mein Raspberry Pi ist kein Geldautomat, und ich denke dass dies bei den meisten zutrifft. Deswegen erscheint generell bei Debian düse "Sicherheitsvorkehrungen" als nervig. Alleine dass man immer "Sudo" eingeben müsste, und jetzt darf man noch ein Passwort dazu eingeben. Diese Methode lässt sich leider nicht umgehen, ein Grund weshalb mir irgendwann dir Lust auf den RPI vergangen ist, einfach zu umständlich. Natürlich perfekt um Daten sicher zu verwalten, Server und Firmennetzwerke, aber für Privat oder das doof.
Das zweite Update der im vergangenen Jahr veröffentlichten Trixie-Version von Raspberry Pi OS erscheint als Version 6.2 und bringt vor allem kleinere Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen. Zudem wird eine potenzielle Sicherheitslücke geschlossen: Die passwortlose Nutzung von sudo ist nun standardmäßig deaktiviert. Bestehende Installationen von Raspberry Pi OS sind von dieser Änderung jedoch nicht betroffen.