Epic-Games-CEO Tim Sweeney erklärte, dass das Unternehmen direkt mit der Familie von Michael Prinke zusammenarbeitet – einem entlassenen Epic-Mitarbeiter, der an einem unheilbaren Hirntumor leidet – und versprach, die Versicherungslücke zu schließen, durch die er ohne Lebensversicherungsschutz dastand. Sweeney betonte zudem, dass Prinkes Gesundheitszustand aus Gründen der Vertraulichkeit keine Rolle bei der Entlassung gespielt habe. Der Fall entfacht zugleich erneut die Debatte darüber, wie sich Massenentlassungen auf Beschäftigte mit schweren Erkrankungen auswirken.