Jede Technik die die jemals genutzt wurde um Spiele zu entwickeln oder diese zu spielen musste bisher bezahlt werden. Wo ist der unterschied zu anderen entwicklungen die es früher gab? Wann gab man denn jemals weniger oder genau so viel wie man im Monat verdient für eine GraKa aus, so weit ich mich erinnere musste man schon immer auf ne neue Karte sparen. Niemand zwingt ein die neusten Spiele auf den höchsten einstellungen zu spielen. Und das du sagst das wue gold verkauft wird obwohls nur um den farbtongeht der sich ändert, lässt vermuten das du dich nicht wirklich mit dem thema beschäftigt hast.
Schön für Daniel Vávra aber nicht für den Rest der Welt. Schon mal darüber nachgedacht, was der Schritt zu DLSS 5 bedeutet? Vermutlich nicht. Es ist nicht nur eine Technik, die alles "ach so toll" aussehen lässt. Es ist auch Technik, die bezahlt werden will. Und genau da sehe ich ein verdammt großes Problem. Leute, die nicht viel im Monat zur Seite legen (können), haben schon mal die schlechtesten Karten. Andere wiederum geben mehr für eine GPU aus als sie im Monate überhaupt verdienen. Wo ist da noch irgendeine Relation zu irgendwas? Es wird quasi als Gold verkauft, wobei es einfach nur der Farbton ist. Und dieser Trend geht immer weiter. Ganz große Blender und einige (sehr gut verdienene oder Seelen verkaufende) werden immer zuschlagen. Wo wir schon bei Karten wären: Je toller neue Technik ist, desto unerreichbarer wird sie werden. Für den Endkunden, der seine Spiele damit spielen will, ein No-Go!
Kingdom Come: Deliverance 2-Creative Director Daniel Vávra hat Nvidias DLSS 5 öffentlich verteidigt. Trotz der massiven Kritik an den ersten als ,,unnatürlich" empfundenen Grafik-Demos argumentiert er, dass sich die Neural-Rendering-Technologie stetig verbessern wird und die Abhängigkeit von teurem Raytracing letztlich verringert. Vávra betont, dass ,,Hater" den Siegeszug von DLSS 5 nicht aufhalten werden. Er prognostiziert, dass Entwickler lernen werden, die Technik präzise auf bestimmte Kunststile abzustimmen, auch wenn er einräumt, KI-generierter Kunst in der Vergangenheit skeptisch gegenübergestanden zu haben.