Ich sehe keinen Grund, für ein Girokonto bei einer Sparkasse auch noch Gebühren zu zahlen. Während moderne Direktbanken Überweisungen nahtlos in Sekunden per FaceID oder In-App-Freigabe abwickeln, fühlt sich das Banking dort an wie eine Zeitreise in die 2000er. Manuelles Chip-TAN mit externem Generator und ,,Flickergrafik" ist UX-technisch eine absolute Zumutung. Selbst das ,,moderne" QR-TAN-Verfahren wirkt im Vergleich zu nahtlosen Neobank-Lösungen umständlich und altbacken. Die Sparkassen haben den digitalen Anschluss schlicht verpasst – das System ist träge, teuer und technologisch komplett auf dem Abstellgleis.
Die Sparkasse hat zum Jahreswechsel das bisherige manuelle ChipTAN-Verfahren abgeschafft und vollständig auf ChipTAN QR umgestellt. Aber ist das neue Verfahren tatsächlich sicherer – oder vor allem bequemer für die Bank? Wir erklären die Unterschiede, ordnen die Sicherheitsstufen ein und zeigen, wann QR-ChipTAN wirklich Vorteile bietet – und wann nicht.