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Autor Thema: Marktprognose: Smartphones verdrängen kleine Fotokameras  (Gelesen 551 mal)

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Marktprognose: Smartphones verdrängen kleine Fotokameras
« am: September 25, 2018, 15:01:42 »
Im Vorfeld der Foto-Messe Photokina 2018 gibt es neben Vorberichten zu den Neuigkeiten in Köln auch aktuelle Marktprognosen für den Imaging-Bereich. Einige versuchen sich mit Antworten auf die Frage, wie sich der Markt für Foto- und Video-Kameras entwickeln wird und was die Trends von morgen sind.

https://www.notebookcheck.com/Marktprognose-Smartphones-verdraengen-kleine-Fotokameras.334434.0.html

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Re: Marktprognose: Smartphones verdrängen kleine Fotokameras
« Antwort #1 am: September 26, 2018, 06:41:02 »
"So sagten 70 Prozent der in diesem Jahr befragten Urlauber, dass sie ihre Urlaubsfotos überwiegend mit dem Smartphone aufnehmen."

So ist es bei mir auch. Aber schon seit Jahren. Um genau zu sein, seit dem Nokia N8. Ich hatte im Urlaub das Phone und natürlich eine gute Digitalkamera dabei. Aber ich habe mit der Kamera nur eine Hand voll Fotos gemacht. Immer wenn meine Frau um ein Foto bat, musste ich Sätze sagen wie: Mist, die Kamera liegt im Zimmer, Mist die Kamera liegt im Auto. Also habe ich notgedrungen mit dem Handy fotografiert. Ich war damals schon überrascht, wie gut die Fotos bei ausreichendem Licht waren. Später bin ich auf das Lumia 920 umgestiegen, das war schon so gut, da habe ich die Kamera verkauft. War ja eh kaum im Einsatz. Was ich immer vermisste, war ein Zoom. Nun habe ich das P20 Pro, somit habe ich auch Zoom. Ich habe im Urlaub einen fahrenden Panzer 5-fach rangezoomt und ein Foto gemacht. Dieses Foto habe ich als Poster (120x90) ausdrucken lassen. Sieht echt klasse aus, obwohl ich bei der Größe nicht zwingend mit gerechnet habe.

Eduard2

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Re: Marktprognose: Smartphones verdrängen kleine Fotokameras
« Antwort #2 am: September 26, 2018, 21:23:11 »
Es stimmt schon, dass man in vielen Situationen ansehnliche, brauchbare Fotos mit hochwertigen Smartphones hinbekommt. Klar, dass da die breite Masse keinen Ansporn mehr hat, in eine Kamera zu investieren, zumal die ja auch noch eine zusätzliche Belastung darstellt.

Von den Möglichkeiten moderner Kameras ab einem gewissen Punkt können jedoch Smartphone-Fotografen nichtmal träumen. Wer sich nicht auskennt, kann sich das nicht denken oder vorstellen. Die Unterschiede sind wirklich immens. Wem also wirklich etwas an der Fotografie liegt, wer nicht nur mal hier oder da ein Schnäppchen machen möchte, kommt um Kameras nicht herum bzw. wird da auch kaum widerstehen können.

Die Entwicklung liegt also auf der Hand. Es wird immer gute Kameras geben, weil Smartphones schon aufgrund der kompakten Abmessungen niemals annähernd an richtige Kameras herankommen. Aber die Qualität der Smartphone-Kameras setzt dem Kameramarkt eine Grenze.

Ich persönlich hoffe, dass Kameras mit der Zeit ein besseres P/L Verhältnis bekommen. Sowas wie z.B. eine Sony A9 oder Fuji X-T3 ist schon super aber preislich doch etwas heftig. Sowas spricht wirklich nur Profis oder sehr ambitionierte Privatfotografen an. Da geht doch viel Qualität verloren. Je weniger Leute mit richtigen Kameras umgehen (lernen), desto niedriger ist letzlich die Qualität der Fotos insgesamt bzw. auch die Motiv-Vielfalt etc....

 

 
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