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Autor Thema: Spotify: Schlitzohren sollen Millionen ergaunert haben  (Gelesen 748 mal)

Redaktion

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Spotify: Schlitzohren sollen Millionen ergaunert haben
« am: Februar 23, 2018, 16:52:34 »
Einem Medienbericht zufolge gelang es findigen Personen auf Spotify, durch lange Playlisten mit kurzen Titeln und jeder Menge Automatisierung, mehrere Millionen US-Dollar zu erhalten. Kriminell muss das Vorgehen dabei nicht zwangsläufig gewesen sein und so könnte die Masche trotz wahrscheinlich harscher Kritik von Künstlern an Spotify für die Beteiligten folgenlos bleiben.

https://www.notebookcheck.com/Spotify-Schlitzohren-sollen-Millionen-ergaunert-haben.285158.0.html

CS

  • Gast
Re: Spotify: Schlitzohren sollen Millionen ergaunert haben
« Antwort #1 am: Februar 24, 2018, 09:30:53 »
Schlitzohren.... findigen Personen....

Wundervolle Wortwahl für etwas das als eindeutig kriminell und moralisch verwerflich angesehen sollte.

Eine derartige Verniedlichung sollte einem eigentlich peinlich sein, aber solange man nicht selbst übers Ohr gehauen wird, Schwamm drüber.

Silvio Werner

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Re: Spotify: Schlitzohren sollen Millionen ergaunert haben
« Antwort #2 am: Februar 24, 2018, 17:38:24 »
Wundervolle Wortwahl für etwas das als eindeutig kriminell und moralisch verwerflich angesehen sollte.
Dies ist möglicherweise ja eben nicht der Fall. Das wird im Artikel so aber auch erklärt.
Ich zitiere in diesem Zusammenhang einfach mal den deutschen Pressecodex:
Zitat
Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.
Hier gibt es noch nicht einmal ein Verfahren. Sollten dir zu dem Sachverhalt so ausführliche Hintergrundinformationen zur Verfügung stehen und du darüberhinaus aufgrund einer möglichst einschlägigen Ausbildung eindeutig darlegen können, dass es sich bei dem Vorgang um eine Straftat handelt, so nehmen wir deine fundierte Sichtweise natürlich gerne in den Artikel auf. :)

 

 
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