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Autor Thema: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test  (Gelesen 2286 mal)

Redaktion

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Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« am: Oktober 05, 2017, 15:03:32 »
Mit den neuen Coffee Lake-CPUs offeriert Intel erstmals Prozessoren mit mehr als vier physischen Kernen für den klassischen Endanwender. Ob als Antwort auf AMDs Ryzen oder nicht: Coffee Lake kombiniert hohe Taktraten mit vielen Kernen und sind dadurch eine eindeutige Empfehlung wert.

https://www.notebookcheck.com/Coffee-Lake-i7-8700K-und-i5-8400-im-Test.256104.0.html

jondoe

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #1 am: Oktober 05, 2017, 19:15:25 »
Danke für den einseitigen und somit nicht hilfreichen Vergleich:

Der Ryzen mit den schnellsten Einzelkernen und der besten Preisleistung wurde außen vorgelassen :Ryzen 1600x.
Die möglichen Listenpreise von Intel sind pro 1000stk Abnahme und ohne Steuern, werden aber mit Ryzen Einzelhandelspreise verglichen.
Top  ::)

Silvio Werner

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #2 am: Oktober 05, 2017, 19:43:27 »
Leider haben auch wir aktuell noch keine Informationen zum tatsächlichen Preis der entsprechenden CPUs, am Beispiel des Core i7-8700K stellt sich die Situation aktuell allerdings so dar, das dieser für ab 384 Euro gelistet, allerdings nicht lieferbar ist. Der Ryzen 1700X ist aktuell für ab 328 Euro erhältlich, der Unterschied liegt also Stand heute bei knapp 60 Euro, was angesichts der schwierigen Liefersituation meiner Einschätzung nach als "am ehesten vergleichbar" zu bezeichnen ist.
Die von dir vorgeschlagene CPU ist nocheinmal um gut 25 Euro günstiger, der 1800X schlägt mit mindestens um die 420 Euro zubuche.

JKM

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #3 am: Oktober 06, 2017, 13:33:55 »
Ob nun AMD tatsächlich verantwortlich für Intels schnelle Veröffentlichung eines Sechskerners für den Endnutzer ist, darüber lässt sich vortrefflich streiten und philosophieren. ...
Das Fazit gilt so auch im Wesentlichen für den Core i5-8400, der insbesondere im Vergleich zu den Ryzen-CPUs eine hohe Gaming-Leistung liefert und deshalb unsere uneingeschränkte Empfehlung für Videospieler darstellt.


Na sicher ist der 6-Kern wegen AMD verantwortlich. Leute, die nicht dieser Meinung sind, wollen Intel als unsolziale und geldgierige Firma nicht wahrhaben, weil sie irgendeine persönliche Beziehung/Wechselwirkung mit dieser Firma besitzen. Dies ist deshalb gleich klar zu erkennen, weil im Fazit gleich die uneingeschrenkte Empfehlung ausgesprochen wird.

Aber wie erklärt man das eben einen, der real nichts mit Gesellschaftsstrukturen & Wirtschaftspolitisch beruflich zu tun hat und stattdessen dieses Defizit mit Meinung ersetzt. Klar, ist ja völlig überbewertet. Man kennt es ja, wenn die Meinungen des Biologen, Menachnikers & Arztes bei Diskussionen um neue Operations-Methoden beim Menschen auseinander gehen. Darüber lässt es sich eben vortrefflich streiten und philosophieren. ...

Schlussendlich zeigt es ein düsteres Bild von Intel, was man erst erkennt, wenn der 8700K auch mit dem 7700K Vorgänger verglichen wird. Welch "Zufall", dass dies nicht erwähnt wird. Und zwar steigt die Core-Performance mit so 5% eben nur marginal an, wo eben der 5. und 6. Core momentan kaum Mehrperformance in aktuellen und heufig genutzten Anwendungen erringt. Deshalb wirkt dieser Test wie zur RyZen 1800X Einführung, wo dieser damals gerne mit den 7700K verglichen wurde.

In Zukunft wird wohl nicht die Single-Thread-Performance, sondern die Core-Performance der neue Maßstab sein, weil es mit bis zu 18-Cores ab nun immer zu viele Cores am Markt gibt. Somit wird für den Enduser in Zukunft meiner Meinung nach die optimiale CPU immer zwischen dem Min-Core und Max-Cores gesucht bzw. ermittelt. Und bei der optimalen Cores-Anzahl bzw. opti-Core spielt ebe IPC, max-Takt sowie IPC-Effizienz und Takt-Skalierbarkeit eine große Rolle.

Und weil die zwei konkurrierenden Architekturen zwar mit gleichen Konzepten 4-ALU-SMT aber unterschiedlichen Architektur-Techniken ("Normal" & High-Density und "Hand-" vs Automatische Tool-Entwicklung) designt wurden, müssen diese Architeturen je nach Märkte konkret bewertet werden. Denn die Unterschiede mit der Taktbarkeit und der Effizienz machen die elementare Parametern in den verschiedenen Markten (Desktop - Hoher Takt; Notebook Hoher Takt und Effizienz; Server - Hoher Effizienz) aus.

Und erlich gesagt.
Auch wenn Notebookcheck in Sachen Desktop-Tests neu ist, ist dieser Tests nicht nur schlecht sondern parallel zu den sehr aufwendigen und hochwertigen Tests (= nicht zu verwechseln mit den schlechten Berwertungen aus dem Nichts) einfach nur peinlich. Oder anders gesagt. Ein Schandfleck für die Seite.

Schließlich ist z.B. der 7700K-Vorgänger bei Spiele ohne erklärbaren und erklärten Gründen auch noch schneller als der 8700K. Und verschlimmert wird diese Sachen, indem die CPU in GPU-limitierten Spiele getestet wurde. Sorry, aber das ist doch lächerlich.  Der ADAC testst auch nicht den Ferrari auf Forststraßen und schreibt dann. "Neuer Ferrari etwas schneller wie ein Trabi". Dass sich die Akademiker sich hier nicht schämen bzw. es zeigt nur, wie solche Leute arbeiten, wenn sie über den Tellerrand des gelernten Wissens arbeiten.

Und was man mit den Test wirklich anfangen soll, ist mir etwas rätselhaft. Solche Chinebench-Tests kann ja jedes Kind, und damit man heute schon praktische Leistung aufgrund vorhandene Tests ableiten. Selbst die Notebookcheck-Tests reichen dafür.

Wo ist hier das Key-Feature, warum einer einen Desktop-Tests extra auf Notebookcheck anschauen soll?

Bei Notebookcheck habt ihr es mit den Notebook-Tests auch geschafft, auch wenn ich schon oft auf die offensichtlich gefärbten und nichtnachvollziehbaren bzw. bezugslosen Bewertungen eingegangen bin. Solange die Test-Daten echt sind, kann man ja über die kreativdenkenden "Bewertungen/Meinung" hinwegsehen.

Silvio Werner

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #4 am: Oktober 06, 2017, 16:05:32 »
Zitat
Schlussendlich zeigt es ein düsteres Bild von Intel, was man erst erkennt, wenn der 8700K auch mit dem 7700K Vorgänger verglichen wird. Welch "Zufall", dass dies nicht erwähnt wird. Und zwar steigt die Core-Performance mit so 5% eben nur marginal an, wo eben der 5. und 6. Core momentan kaum Mehrperformance in aktuellen und heufig genutzten Anwendungen erringt. Deshalb wirkt dieser Test wie zur RyZen 1800X Einführung, wo dieser damals gerne mit den 7700K verglichen wurde.
Zitat von: Artikel
Recht überraschend ist die Singlecore-Leistung des Core i7-8700K gleich dem des i7-7700K – was allerdings ein hervorragendes Ergebnis darstellt, da AMDs Ryzen-Prozessoren in diesem Szenario mindestens 15 Prozent langsamer sind.
Zumindest den ersten Benchmark-Abschnitt hätte man auch bei einer negativen Grundeinstellung zum Text zumindest lesen können. ;)

Grüße,
Silvio

JKM

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #5 am: Oktober 10, 2017, 16:56:09 »
Zumindest den ersten Benchmark-Abschnitt hätte man auch bei einer negativen Grundeinstellung zum Text zumindest lesen können. ;)

Grüße,
Silvio

Formal hast du recht, aber ich meinte das Fazit, welches aufgrund eines mangelnden Gesamt-Ergebnis gleich als qualitatives Gesamt-Ergebnis repräsentiert.

Man liest doch keine Texte, die praktsich nur die Grafik beschreiben, was ich eh auf einem Blick erkennen kann und somit keinen Mehr-Wert zur Grafik bringen. Erst recht nicht, wenn es kein quantiatives Gesamt-Ergebnis gibt, an dem man sich Bezug nehmen kann.

Wie ich schon sagte.
Es sind keine Key-Features bei diesem Tests zu erkennen. Aber das ist ja noch nichteinmal ein Problem. Die [Quantität &] Qualität dieses Desktop-Tests ist deutlich hinter vielen konkurrierenden Tests. Und das auf einer Seite, wo ihr mit Notebook-Tests führend seid.

MKJ

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #6 am: Oktober 13, 2017, 11:02:33 »
Der kleine JKM ist wohl etwas schlecht gelaunt von seiner unterbezahlten Arbeit gekommen und muss nun hier nach der im echten Leben fehlenden Anerkennung suchen ...

Hoffe Notebookcheck nimmt sich das Feedback von solch autistischen Gesellen nicht zu Herzen.

Kopf hoch JKM! Alles wird gut  ;)

möglicher XMG-Käufer

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #7 am: Oktober 14, 2017, 08:30:02 »
Es stimmt schon, dass die Tests der Desktop-Prozessoren nicht gut genug sind und vor allen Dingen eine klare Zielrichtung vermissen. Die Magazin-Konkurrenz ist in solchen Punkten i.d.R. aber auch nicht gut, das sei hier mal angemerkt...

...was aber auch bedeutet, dass NBC besonders an einer Verbesserung der DT-Prozessortests liegen sollte, immerhin gäbe es dann ja auch viel Ruhm abzugreifen.
mittlerweile nicht mehr tatsächlicher XMG-Käufer, sondern tatsächlicher Schenker-Käufer... ;)

Schenker DTR 17, UHD GSYNC IPS 60hz (AUO109B), i7 7700K geköpft, GTX 1080 MXM, Clevo Z170, 4x 16 GiB HyperX Impact 2133er CL13 SODIMM, Mx300 1TiB M.2-SATA-AHCI, Killer 1535, Win10Pro.

Steuerzahler

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Re: Coffee Lake: i7-8700K und i5-8400 im Test
« Antwort #8 am: Oktober 14, 2017, 23:14:50 »
Der ... JKM ist wohl etwas schlecht gelaunt ...

Hoffe Notebookcheck nimmt sich das Feedback ... nicht zu Herzen.
Es gab bis jetzt nur ein Artikel, wo es um AMD ging, wo sich JKM nicht zum Wort gemeldet hat. Vielleicht, war er im Urlaub.

Je mehr einer eine Größe ist, weil sich öffentlich wirksam bewegt, desto mehr muss er damit rechnen, daß er nicht 100% Zustimmung öffentlich erhält. Das muss auch nicht unbedingt immer von gleicher Person ausgehen.

JKM bewegt sich hier unter dem Namen auch öffentlich. Für sein damals unter der Gürtellinie Ton musste er einiges öffentlich mal einstecken. Hat das gesund überlebt und solchen Ton, wie damals, abgelegt.

"kleine", "schlecht gelaunt", "unterbezahlten", "fehlenden Anerkennung", "autistischen Gesellen"(daß man auch die miteinzieht). Von JKM Argumenten hast du nichts bemängelt, dann muss es für dich passen, nur ihre Existenz nicht gefallen. Welche?

Es gäbe aber "einfach nur peinlich", "Ein Schandfleck für die Seite", "das ist doch lächerlich".

So was übersieht keiner. NBC kann über zitiertes stolpern entweder wenn genug große Teil von Leser darüber stolpern. Oder wenn NBC glaubt daran, daß zitiertes Stolperstein ist.

Ob die andere Argumente von JKM oder NBC stimmen, keine Ahnung. Aber NBC ist in positivem Sinne größer. Falls deswegen nicht Lernfähigkeit verliert, dann hat er dann einem realem Stolperstein weniger.

 

 
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