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Autor Thema: Apple: Gegen „Recht auf Reparatur“  (Gelesen 1354 mal)

Redaktion

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Apple: Gegen „Recht auf Reparatur“
« am: März 11, 2017, 21:10:03 »
In den USA wird debattiert, ob IT-Firmen Reparaturanleitungen und Original-Ersatzteile für Endkunden zur Verfügung stellen müssen. Gegenüber „Buzzfeed News“ erklärt Apple, dass sie Gefahren für Endkunden sieht, sollte ein entsprechendes Gesetz eingeführt werden.

http://www.notebookcheck.com/Apple-Gegen-Recht-auf-Reparatur.202310.0.html

Robert Jasiek

  • Gast
Re: Apple: Gegen „Recht auf Reparatur“
« Antwort #1 am: März 12, 2017, 05:48:22 »
Jede der genannten und alle vergleichbar handelnden Firmen und jeweils alle verantwortlichen Gesetzgeber und deren Wähler agieren kundenfeindlich, indem sie nicht mindestens eins von beiden ermöglicht:

1) Selbstreparatur oder Reparatur durch Dritte UND Verfügbarkeit aller proprietärer Ersatzteile (i.B. Akkus) für mindestens 5, besser 10 Jahre UND fairer Marktpreis für alle proprietären Ersatzteile.

2) Fairer Marktpreis für alle Reparaturen einschließlich aller Ersatzerteile UND sehr schnelle Reparaturen und Transporte UND umfassende Haftung der Hersteller bei Reparatur- oder Rücktransportschäden UND Garantie für mindestens 5, besser 10 Jahre.

Microsoft ist ein Beispiel für besonders kundenfeindliches Reparaturverhalten: nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung ohne Fehlerursachennachweis von 6 Monaten in Deutschland kostet eine "Reparatur" halb bis fast so viel wie ein Neukauf, weil nämlich die quasi nicht reparierbaren / akkutauschbaren Surfaces einfach gegen andere ausgetauscht werden. Das ist einer der drei Hauptgründe, warum ich bisher kein Surface (Pro) gekauft habe, denn zum Geldverbrennen reicht ein Streichholz, da muss ich nicht extra einen Computer kaufen.

Her-rr-r

  • Gast
Re: Apple: Gegen „Recht auf Reparatur“
« Antwort #2 am: März 12, 2017, 18:48:05 »
Quote: Neben Apple haben sich u.a. auch Google, Microsoft,  Nintendo, Samsung und Sony gegen die Einführung eines Rechts auf Reparatur ausgesprochen.

Wieso wundert es mich nicht?

Samsung => Fehlte mir ein ganzer Monat in einem Kalender eines Telefons. Schlechte Qualität. Überteuert.
Apple => Schlechte Qualität der Hardware. Zu der Software kann ich nichts sagen. Die Hardware Probleme sind bekannt

Sony => Bin nicht begeistert von Sony. Hat mihc bis jetzt nie überzeugen können. Deshalb wurde es immer ausgeschlossen als überteuert. Auch eigene Formate für Speicherkarten usw. für Datenträger => MiniDisc usw.

Besagte Firmen Sony + Apple + Samsung haben kein Interesse an Reparatur. Die wollen nur neues verkaufen. Schlecht für die Umwelt. Schlecht für den Kunden.

Microsoft. Spionage Software. 150 Euro für ein Betriebssystem mit Lücken, welches man umstämndlich aktivieren muss, welches mit keiner Anwendungssoftware kommt, und limitierte Nutzungszeitraum. Win 10 läuft 2023 ab.

Microsoft hat nur Interesse am Verkauf von neuer Software. Lücken werden nicht geschlossen in vertretbarer Zeit. Bevormundung des Kunden.

Man stelle sich vor man könne jedes Betriebssystem auf der Playstation verwenden, achso, geht ja nicht, Sony verbietet andere Betriebssysteme auf "meiner" gekauften Hardware.
Detto Microsoft
Detto Nintendo

Im Grunde wundert es mich nicht, es sind nur Konzerne die überteurte HArdware und oder Software verkaufen. Dem Laien ist es egal. Und der Laie tut mir auch nicht leid, der soll sich dann ärgern wenn er umbedingt sein Windows, Sein Ei-Phone, sein Samsung Edge braucht.

Mich wundert nur das(s) Lenovo nicht dabei ist. Die würden auch gut dazu passen.

Her-rr-r

  • Gast
Re: Apple: Gegen „Recht auf Reparatur“
« Antwort #3 am: März 12, 2017, 18:53:02 »
Nachtrag:

In Deutschland gibt es Firmen die bewerben eine Mainboard Reparatur für Lenovo.

Beim Preis und der VErfügbarkeit war es klar, sie reparieren nicht, sie verkaufen nur ein neues Mainboard unter falscher Irführender Werbung "Mainboard" reparatur.

Die Eu soll mal diese Firmen, wie Medion, ipc computer usw mal kontrollieren ob die wirklich mainboards reparieren wie beworben auf der homepage oder nur neue Mainboards verkaufen.

Ein zertifizierter lenovo partner, wie medion, hat die Unterlagen und die möglichkeiten mainboards für die Umwelt zu reparieren anstatt nur neuware zu verkaufen.

 

 
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