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Autor Thema: Test Alienware 13 R3 Laptop  (Gelesen 4241 mal)

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Test Alienware 13 R3 Laptop
« am: Februar 14, 2017, 14:49:21 »
Kompaktes Gaming-Wunder. Während das Alienware 15 R3 im Test mit Temperaturproblemen zu kämpfen hatte, liefert die 13-Zoll-Version eine exzellente Vorstellung ab. Neben der üppigen Leistung auf kleinem Raum überzeugt auch das brillante OLED-Display.

http://www.notebookcheck.com/Test-Alienware-13-R3-Laptop.195600.0.html

Gast

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #1 am: Februar 14, 2017, 15:56:48 »
Kurze Frage. Merkt man Spiele an, wenn man sie in 1080p auf dem QHD Display spielt? Oder sieht alles wegen den 13,3 Zoll trotzdem noch scharf aus?

Dummipilz

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #2 am: Februar 14, 2017, 16:04:37 »
"Core-Gamer dürften nur einen G-Sync-Support und eine höhere Display-Frequenz (keine 120-Hz-Option) vermissen. Per HDMI 2.0 und Mini-DisplayPort lassen sich bei Bedarf jedoch passende Monitore anstecken"

Bei dieser Passage stellt sich mir die Frage ob man G-Sync über ein externes Display zum Laufen bekommt. Wenn Optimus in dem Alien steckt wird es wohl ohne externe GPU nicht möglich sein.

Florian Glaser

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #3 am: Februar 14, 2017, 16:46:13 »
@Gast

Ich habe das kurz mit Battlefield 1 getestet. Bei genauerem Hinsehen (mit dem Kopf direkt vor dem Display) sieht man kleine Abweichungen, aus einer normalen Sitzposition heraus macht es so gut wie keinen Unterschied, ob man 1.920 x 1.080 oder 2.560 x 1.440 Pixel einstellt. Alles wirkt extrem scharf.

@Dummipilz

Kommt drauf an, ob die Monitoranschlüsse an der integrierten oder dedizierten GPU hängen. Theoretisch können auch reine Optimus-Notebooks G-Sync ausgeben (war zum Beispiel bei den ersten Acer Predator Geräten so: http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Predator-17-G9-791-Notebook.157912.0.html). 120 Hz sollten extern auf jeden Fall funktionieren.
« Letzte Änderung: Februar 14, 2017, 16:49:09 von Florian Glaser »

Grummbeerbauer2

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #4 am: Februar 14, 2017, 16:49:59 »
Ich hatte am Black Friday mit dem Gedanken gespielt,  mir den Skylake-basierten Vorgänger zuzulegen,  habe dann aber davon Abstand genommen.
1. weil die Kabylake-Quadcores vor der Tür standen,
2. weil es keine Tests der FullHD-IPS-Version gab (OLED war mir zu teuer uns ich habe da Bedenken bzgl. Burn-In)
3. Wegen der ganzen Berichte bzgl. Der ungleichen Kerntemperaturen.

Ok,  Punkt 1 hat sich erledigt.  :)
Punkt 2 und 3 sind aber noch offen.  Gibt es zum Thema Kerntemperaturen inzwischen ein offizielles Statement von Dell,  ob die Ursache gefunden und behoben wurde?  Oder ist das immer noch ein reines Glücksspiel?

MonsieurD

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #5 am: Februar 14, 2017, 17:39:55 »
Achja, fast mein Traumnotebook.
Leider gibt es genau 2 Schnitzer weswegen ich es mir nicht hole. Zum Einen das glänzende Display (OLED hat das echt nicht nötig) zum Anderen nur 2 M2 Sockel als "Massen"speicher. Leider kann man das Massen wirklich nur in Anführungszeichen setzen. Wenn Dell es geschaft hätte noch irgendwo einen 2,5" Slot unterzubringen... Von mir aus auch mit nur einem M2 oder etwas kleinerem Akku... hätte ich es mir echt gegönnt und über den Glanz hinweg gesehen.
Aber so... nope. Hab keinen Desktop mehr, da brauche ich Platz und Pladde. (hab jetzt 3x 500GB SSD und 1x 2TB HDD in meinem XMG P505)
Leider ist das Alienware 15 mit seinem Temperaturproblem und dem in 15" zu tiefem Gehäuse keine Alternative.

V_ossi

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #6 am: Februar 14, 2017, 19:31:01 »
@Gast: bei dem Display würde ich dann lieber auf 900p gehen, da entspricht dann ein berechnetes Pixel genau 4 Pixel auf dem Display. Bei 13 Zoll sollte das immer noch sehr scharf aussehen.

@MonsieurD: Keine Ahnung, wie alt dein jetziges Alienware 15 ist, aber das fällt wohl von den Dimensionen her schon in eine andere Kategorie Notebook. Wenn du aber immer noch drauf bestehst, kannst du immerhin 2 x 2TB im M.2 Format selber verbauen. Oder eine externe Festplatte mitnehmen, die sollen ja inzwischen auch recht schnell sein.

Gast

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #7 am: Februar 14, 2017, 21:28:54 »
Gebt doch mal bitte an die Gaming-Laptop Hersteller weiter, das in den Zeiten von 4k Gaming und bestimmten Game-Engines Notebook-Festplattengrößen von 1000 GB absolut nicht mehr Zeitgemäß sind. So langsam sollten mal mindestens 4000 GB Standard sein. Und ausserdem sind die heutigen Nvidia bestückten Geräte immer noch VIEL ZU TEUER!

TheSaint

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #8 am: Februar 14, 2017, 23:38:49 »
lol...

das notebook ist echt gut, aber bei 2.5 kg und den abmessungen hätte es ja auch 15" sein können^^
Late 2016 MBP Retina 15" 2,7 Ghz 16GB Ram 1TB SSD Radeon Pro 460 Space Grey

Apple Watch 2 Space Black 42mm
iPhone 7 Plus 256 GB Jet Black
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MonsieurD

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #9 am: Februar 15, 2017, 01:26:03 »
@V_ossi: hab jetzt kein Alienware. Hab ein 15" xmg P505. Das ist von den Ausmaßen eher mit dem Alienware 13 zu vergleichen. Fast gleiche Höhe (22 gegen 25mm), gleiche Tiefe und nur 3cm breiter als das 13" Alienware!
Dennoch passen da 4 RAMriegel, 2x 2,5" sata und 2x m2 rein. Dell hat imho mit dem Plastik übertrieben. Ein 7mm Höhe 2,5" Slot hätte echt drin sein sollen.

Und da 2x 2Tb m2 rein zu stopfen kost ja mehr als das ganze Alienware 13.

V_ossi

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #10 am: Februar 15, 2017, 07:52:49 »
@MonsieurD: Wow, hab mir gerade mal den Test hier auf notebookcheck zu dem P505 durchgelesen (keine Ahnung, warum ich dachte, du hättest ein Alienware 15") und das Teil ist/war ja ein echtes Raumwunder. Da passt echt ne Menge rein. Beim Alienware muss man aber zumindest bedenken, dass der Akku ne ganze Ecke größer ist (60 vs 72 Wh).
Was ich aber auch generell nicht verstehe, ist warum die Hersteller sich nicht ihre fertigen Produkte angucken und irgendwem in der Firma fällt auf, dass die Displayränder eher nicht mehr akzeptabel sind. Empfinde ich bei dem 15 Zoll Alienware ebenfalls so. Es muss ja nicht direkt das Infinity Edge Display wie beim XPS dabei heraus kommen, aber diese mehreren Zentimeter breiten Ränder... 2017 ist das für mich (neben Thunderbolt 3) z.B. ein KO Kriterium gegen ein entsprechendes Notebook.

Dezor

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #11 am: Februar 22, 2017, 13:23:07 »
Kompakte Gamingnotebooks sind grundsätzlich durchaus interessant. Aber dieses 13"-Notebook ist von der Grundfläche so groß wie manch ein 15"-Notebook. Mit dünneren Displayrändern und ohne den dicken Überstand wäre es tatsächlich kompakt, aber flächig ist z. B. das Razer Blade kleiner, dabei auch noch dünner und leichter. Dieses Notebook ist jedenfalls so lang, dass es in manch eine 15"-Notebooktasche nicht mehr herein passt, da kann man sich gleich was Größeres kaufen ...

_baum.mann83

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #12 am: Februar 28, 2017, 07:15:04 »
Wie siehts mit der Akkulaufzeit des 1080p Models aus? Würd' mich mal interessieren. :)

fcp33

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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #13 am: Februar 28, 2017, 08:33:36 »
@_baum.mann83
Ja, das würde mich auch interessieren.

In anbetracht wie gross und schwer das Gerät ist, kann man gerade so gut ein 15" kaufen.

Einzige Ausnahme, ist wenn die Akkulaufzeit Hammer wäre, was, zumindest beim OLED-Version, nicht gerade der Fall ist.
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Re: Test Alienware 13 R3 Laptop
« Antwort #14 am: März 05, 2017, 10:03:59 »
Abgesehen von der relative gross Grundfläche ein interessants Gerät.

Wie oben schon gesagt, mich würde interessieren, wieviel besser der Akkulaufzeit ist mit der FullHD, eventuell mit der 1050ti.

Egal wie gur der OLED ist, ein Touchscreen am Laptop finde ich sinnlos. Aber am schlimmste ist die gläzende Oberfläche, ich möchte Laptop aufklappen und arbeiten, ohne zuerst ein Rakettenstart zu machen um die richtige Position zu finden.
Ausserdem mit FullHD kann man auch ohne Vergrösserung arbeiten.
(FullHD bie <14, finde ich grenzwertig für angenehmes arbeiten)
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