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Autor Thema: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht  (Gelesen 1910 mal)

Redaktion

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Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« am: November 20, 2016, 09:04:36 »
Apple kommt derzeit aus der schlechten Presse rund um seine neuen MacBook Pro-Modelle nicht heraus. Auch Entwickler sind von den neuen Geräten enttäuscht und überlegen vielfach den Wechsel zu Linux oder Windows.

http://www.notebookcheck.com/Apple-MacBook-Pro-2016-Auch-Entwickler-sind-enttaeuscht.184986.0.html

Wadehadedudeda

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Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #1 am: November 20, 2016, 10:46:00 »
Welche Entwickler brauchen mehr als 16GB RAM und CPU's mit 2,4GHz Taktfrequenz?

Sowas ist für Videoschnitt und Export relevant oder für Rendering im Architekturbereich aber doch nicht für Developer die Notebooks für ihre Arbeit benutzen.

Auch ich bin der Meinung, dass etwas vorwärts gehen müsste und auch ich finde das wegfallen der Tastenleiste eine Zumutung, denn das zusätzliche Display hat gar keinen Nutzen, da alle Angaben die man dort sieht auch auf dem Display sehen kann und statt bequem mit den Fingern das Trackpad zu nutzen muss man nun auch noch die Hand hoch nehmen und in dieser Leiste herumwischen. Das ist so sinnvoll wie Touchscreens an Notebooks.

Aber die Performance für Entwickler ist definitiv nicht das Problem. Das ist das mehr eine "Haben wollen" Frage. Ansonsten muss man sich als professioneller Entwickler dann halt einen Mac Pro leisten, was ja kein Problem sein sollte.

Und 35 Jahre lange das selbe Herumgejammere zu hören wenn Anschlüsse wechseln und nicht mehr kompatible sind, nervt einfach nur noch.
Besonders weil es ein Widerspruch ist. Die selben Leute die sich hier beschweren über Performance und Innovation, sind es, welche laufend neues gefordert haben von Apple und jetzt wo alles neu ist, jammern sie wieder.

Dann sollen sie doch günstigere Windows Geräte kaufen, wenn sie dort 32GB RAM bekommen oder 5GHz CPU's...

User123

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #2 am: November 20, 2016, 11:20:52 »
Tut mir leid, aber ihr Kommentar macht mich aus verschiedenen Gründen sehr traurig, die ich kurz ausführen möchte:


"Welche Entwickler brauchen mehr als 16GB RAM und CPU's mit 2,4GHz Taktfrequenz? Sowas ist für Videoschnitt und Export relevant oder für Rendering im Architekturbereich aber doch nicht für Developer die Notebooks für ihre Arbeit benutzen."

Da frage ich mich, ob sie schon mal von virtuellen Maschinen gehört haben.



"Aber die Performance für Entwickler ist definitiv nicht das Problem. Das ist das mehr eine "Haben wollen" Frage. Ansonsten muss man sich als professioneller Entwickler dann halt einen Mac Pro leisten, was ja kein Problem sein sollte. "

Ihnen ist schon klar, dass das MacBook ein Laptop, und der Mac Pro ein stationäres Gerät ist. Die Empfehlung eines Mac Pros an Kunden, welche sich ein potentes MacBook wünschen, könnte also dämlicher nicht sein.



Offensichtlich sind sie ein stolzer Applebenutzer, welche den Mehrwert des Gerätes hauptsächlich über den Preis definiert, wie man gleich an zwei Stellen in ihrem Kommentar sehen kann:
1) Sie spielen hier auf den für eine Workstation immer noch sehr hohren Preis an:  "Ansonsten muss man sich als professioneller Entwickler dann halt einen Mac Pro leisten, was ja kein Problem sein sollte. "

2) "Dann sollen sie doch günstigere Windows Geräte kaufen, wenn sie dort 32GB RAM bekommen oder 5GHz CPU's..."
Die Formulierung "Dann sollen sie doch.." ist klar abwertend konnotiert.- In ihren Augen handelt es sich um performancehungrige Kunden, welche das Potential ihrer Geräte (wohlbemerkt ihrer Meinung nach) nie ausnutzen werden. Für dieses ahnungslose Klientel verschliest sich leider der elitäre Kreis der Applenutzer, weswegen nur noch der Griff zu "günstigen Windows Geräte[n]" bleibt.



Bitte werden sie allgemein in Zukunft etwas freundlicher, wagen sie mal den Blick über den Tellerrand (die günstigsten Geräte müssten jene mit Linux sein, da es ja kostenlos ist ;)) und bleiben sie bis dahin der notebookcheck-seite mit ihren giftigen Kommentaren fern, damit ich diese Seite weiterhin genießen kann.  Vielen Dank!

Sorrell

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #3 am: November 20, 2016, 11:42:21 »
Ich verstehe so manche Überschriften nicht,

wie auch mein Vorredner richtig erkannt hat, welcher Entwickler benötigt den, 32GB RAM oder will ständig an seinen Laptop "reparieren", so einen Quatsch als Überschrift, zeigt von der fachlichen Qualität der Seite. Hauptsache wieder irgend etwas geschrieben, sehr schade. Die Verkaufszahlen sagen übrigens etwas anderes, 6 Wochen Lieferzeit und mehr bedeute nicht gerade das die Geräte schlecht laufen. Die breite Masse vom Student bis hin zu Grafiker denkt jeder über einen Apple nach, weil es einfach funktioniert. Die Touchbar finde ich ein wesentlich besseres Feature als ein Touchscreen, die haptik fehlende ESC Taste ist uns doch egal. Sie ist ja da nur in der Touchbar, statt als Taste, die Zeitschriften machen als wäre sie nicht vorhanden, setzten 6 muss ich da nur sagen. Irgend wie passend die Meinungen sowieso nicht zusammen, keine Innovationen, wenn man die schnellsten Anschluss die zurzeit auf dem Markt sind anbringt und nur diese dann nennt man das Vorschritt, wenn ich alte USB 2.0 Anschlüsse habe Rückschritt, also bitte. Wir wollen schneller kleiner und effizienter, das hat Apple geschafft. Alles andere ist Rückschritt, und die Adapter werden bis in 1 Jahr nicht mehr benötigt, weil jeder umgestiegen ist. Die Hersteller sollten Apple danken, nur so werden neue Geräte verkauft!!!!
Ich habe bis heute noch eine HDD USB 2.0 mit 320GB seit 8 Jahren. Erst jetzt durch die neue Thunderbolt 3 Umstellung denke ich über einen Wechsel überhaupt nach. Ein Anschluss für alles was abwärtskompatibel ist, besser geht es nicht. Dann auch noch als Ladekabel verwenden, genial sag ich nur. Die MagSafe kacke ist dann endlich vorbei, und das Argument das es per Magnet andockt und dadurch der Laptop nicht runterstürzt, was für ein Argument ist das den? Wenn man den Intellekt nicht besitzt, dass Kabel richtig zu verstauen das man nicht stürzt ist schon Aussage genug. Es wird immer negative Seiten geben aber dann das so schlecht zu veröffentlichen muss langsam ein Ende haben.

Wadehadedudeda

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #4 am: November 20, 2016, 11:53:38 »
Tut mir leid, aber ihr Kommentar macht mich aus verschiedenen Gründen sehr traurig, die ich kurz ausführen möchte:
Es tut mir seid leid, dass Sie mein Kommentar sehr traurig macht. Das war nicht meine Absicht.
Ich bin aber kein Psychiater und kann Ihnen bezüglich Ihrer Gefühlslage nicht weiter helfen.

Aber ich versuche gerne auf die Punkte kurz einzugehen.

Zitat
"Welche Entwickler brauchen mehr als 16GB RAM und CPU's mit 2,4GHz Taktfrequenz? Sowas ist für Videoschnitt und Export relevant oder für Rendering im Architekturbereich aber doch nicht für Developer die Notebooks für ihre Arbeit benutzen."

Da frage ich mich, ob sie schon mal von virtuellen Maschinen gehört haben.
Habe ich nicht nur, ich habe sogar in diesem Moment auf meinem 12" MacBook während ich hier gerade schreibe, zwei Stück davon geöffnet.

Auf dem MacBook Pro mit 16GB, dass ich bis vor einem Jahr hatte, waren es praktisch ständig 4 Stück.

Zitat
"Aber die Performance für Entwickler ist definitiv nicht das Problem. Das ist das mehr eine "Haben wollen" Frage. Ansonsten muss man sich als professioneller Entwickler dann halt einen Mac Pro leisten, was ja kein Problem sein sollte. "

Ihnen ist schon klar, dass das MacBook ein Laptop, und der Mac Pro ein stationäres Gerät ist. Die Empfehlung eines Mac Pros an Kunden, welche sich ein potentes MacBook wünschen, könnte also dämlicher nicht sein.
Ihre Dämlichkeit zeigt sich leider darin, dass Sie schon gar nicht verstehen, dass es für jeden Anwendungsbereich entsprechende Geräte gibt.

Wenn jemand mehr Leistung braucht als ein tragbares Gerät bieten kann ohne, dass die Akkulaufzeit gleich auf die Hälfte zusammen bricht, nur weil die CPU höher getaktet ist, dann muss er eben zu einem Desktop Gerät greifen, welches von Apple entsprechend konzipiert wird. Dann kommen auch diverse zusätzliche Monitore für gewöhnlich zum Einsatz. Deshalb auch meine Anspielung auf Videoproduktionen oder grafische Anwendung.

Zitat

Offensichtlich sind sie ein stolzer Applebenutzer, welche den Mehrwert des Gerätes hauptsächlich über den Preis definiert, wie man gleich an zwei Stellen in ihrem Kommentar sehen kann:
1) Sie spielen hier auf den für eine Workstation immer noch sehr hohren Preis an:  "Ansonsten muss man sich als professioneller Entwickler dann halt einen Mac Pro leisten, was ja kein Problem sein sollte. "

2) "Dann sollen sie doch günstigere Windows Geräte kaufen, wenn sie dort 32GB RAM bekommen oder 5GHz CPU's..."
Die Formulierung "Dann sollen sie doch.." ist klar abwertend konnotiert.- In ihren Augen handelt es sich um performancehungrige Kunden, welche das Potential ihrer Geräte (wohlbemerkt ihrer Meinung nach) nie ausnutzen werden. Für dieses ahnungslose Klientel verschliest sich leider der elitäre Kreis der Applenutzer, weswegen nur noch der Griff zu "günstigen Windows Geräte[n]" bleibt.

Also ja, ich benutze seit 2013 Apple MacBook Air, Apple MacBook Pro und jetzt Apple MacBook. Stolz darauf bin ich nicht und ich habe auch kein iPhone oder iPad oder überhaupt sonst ein Produkt von Apple.

Es wäre mir unbekannt, wo ich einen Mehrwert definiert hätte.
Können Sie mir die Stelle in meinem Text zeigen?
Mein Mehrwert wäre die Verarbeitungsqualität, die günstigere Software für meine Arbeite, die hervorragenden Eingabe- und Anzeigegeräte bei den MacBooks.
Meine Geräte sind und waren aber immer noch günstiger als Alternativen von Microsoft und Lenovo und anderen Herstellern in dieser Qualitätsklasse.

Was mein Hinweis auf den Mac Pro damit zu tun hat, ist mir leider abgänglich.
Der bezieht sich auf die Leistungsfähigkeit und wenn Entwickler seit Jahren herumjammern und trotzdem die Geräte laufend neu kaufen! dann sollten Sie auch so gut in ihrem Job sein, dass sie sich auch noch ZUSÄTZLICH einen Mac Pro leisten können sollten. Sonst brauchen sie auch keine solche Leistung.

Es ist überhaupt keine Abwertungen jemand dazu aufzufordern ein Windows Gerät zu kaufen, wenn dieser SELBST anführt, dass diese günstiger wären und mehr Leistung hätten. Das kam ja nicht von mir.
Den Artikel überhaupt gelesen?????

Also ich kann mir kein Microsoft Gerät oder Lenovo Gerät in der selben Klasse leisten, die sind nämlich inzwischen alle teurer als Apple. Offenbar haben Sie vom Markt nicht die geringste Ahnung. Die Konkurrenz hat längst selbst Apple Preise.
Wüsste nicht wo Apple noch elitär sein soll. Wer nachdenkt aus wirtschaftlichen Gründen, der würde sowieso auch als "Armer" noch einen Apple kaufen, denn nach vier Jahren hat das Windows Gerät noch 200,- Euro wert, das Apple Pendant noch 40% des Neupreises.

Zitat
Bitte werden sie allgemein in Zukunft etwas freundlicher, wagen sie mal den Blick über den Tellerrand (die günstigsten Geräte müssten jene mit Linux sein, da es ja kostenlos ist ;)) und bleiben sie bis dahin der notebookcheck-seite mit ihren giftigen Kommentaren fern, damit ich diese Seite weiterhin genießen kann.  Vielen Dank!

Ich wüsste nicht wo ich unfreundlich gewesen wäre.

Offenbar haben Ihre psychischen Probleme zur Folge, dass Sie mein Kommentar persönlich angesprochen hat.
Sie denken offenbar auch, dass das hier ein Forum ist aber es ist nur in Form eines Forums und handelt sich einfach um die KOMMENTARfunktion zu den Artikeln.
Dazu sage ich meine Meinung. Ob Ihnen das passt oder nicht ist mir egal. Das merkwürdige ist nur, dass offenbar Sie einen persönlichen Angriff auf mich führen, während ich mich ausschliesslich zum Artikel äussere. Wieso können also nicht auch Sie einfach zum Beitrag einen für Sie passenden Kommentar verfassen?

Meine Aussage als "dämlich" zu bezeichnen und von mir mehr Freundlichkeit fordern obwohl mein Kommentar nichts unfreundliches enthielt....tja, was soll man da noch sagen?

Und wer giftige Kommentare nicht ab kann, der sollte sich fern halten vor Kommentarfunktionen.
Fundamentalisten wie Sie, welche anderen vorschreiben wollen was sie zu sagen haben und was nicht und was sie zu denken haben und was nicht und was Ihre Meinung sein darf und was nicht, die braucht kein Mensch auf dieser Erde, gell Adolf!
« Letzte Änderung: November 20, 2016, 11:58:58 von Wadehadedudeda »

Blumi

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Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #5 am: November 20, 2016, 13:26:50 »
Merke: Äußere niemals Kritik gegenüber Apple-Usern oder anderen Fundamentalisten.

Filippo

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #6 am: November 20, 2016, 14:38:59 »
Mittlerweile sieht es doch so aus: Gäbe es ein gleichwertiges Windows-Pendant zu Final Cut, würde das bei gleichbleibender "Strategie" Apples früher oder später zum Totalkollaps des MacBook Pro Segments führen. Schließlich gibt es saugute, schicke, edle, technisch aktuelle, fett ausgestattete, superleistungsfähige Windows Notebooks mit  vielen Anschlüssen für die Hälfte oder weniger. Wieso sollte man sich sowas also noch antun?

Klauss

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Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #7 am: November 20, 2016, 15:23:54 »
Ein Dell XPS 15 ist schon eine sehr offensichtliche Alternative, die etwa 25-40% guenstiger ist ...

Windows nervt Entwickler natuerlich schon gewaltig - mich zumindest. Das Gemurkse via VMs macht nicht gluecklich und Cygwin ist auch nur die halbe Wahrheit. Windows container hat allerdings schon Potenzial ...

Gepard

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #8 am: November 20, 2016, 16:41:10 »
Von welchen Entwicklern ist hier eigentlich die Rede? Die meisten entwickeln doch sicher für den lukrativen Apple-Kosmos. Somit stellt sich Linux als Alternative doch gar nicht. Höchstens ein Hackintosh.

Henrik_1987

  • Gast
Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #9 am: November 20, 2016, 19:43:38 »
Ich komme nicht weg vom Trackpad, Mac Os und dem atemberaubendem Design. Die Leistung ist für mich mehr als ausreichend. Der Preis ist leider richtig scheiße. Wegen den o.g. Punkten gibt es für mich keine Alternative. Dell XPS war eine Option, aber leider: kack Akkulaufzeit, Webcam völlig deplatziert, kein Trackpad.

Die Escape Funktion ist ja nicht weg. Man kann Sie permanent eingeblendet lassen. Was wegfällt ist das haptische Feedback. Bin mir noch nicht sicher, ob mich das stört. Ich denke mal, dass man nach einer Woche genau weiss wo die Escape Taste ist und das haptische Feedback nicht mehr braucht.

Schade, dass ich ausgerechtnet jetzt ein Neues Notebook benötige. Hätte sonst lieber nochmal gewartet für ein Jahr in der Hoffnung, dass Windows eine geile Alternativre schafft. Ich glaube, dass es nicht mehr lange dauern wird, aber ich fürchte, dass das dann auch nicht mehr wirklich günstiger sein wird ;-)


HerrTaschenbier

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Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #10 am: November 20, 2016, 21:48:31 »
Als Entwickler kann ich bestätigen, das mir 16GB Aktuell reichen. Es ist jedoch knapp an der Grenze. Dank Docker und Co sind die Anforderungen schon gestiegen. Wenn ich Dinge mit Web-Oberfläche mache, ist oft zusätzlich noch die Windows VM mit IE obligatorisch.
Wenn ich mir jetzt so ein teures Gerät zulege (oder meinen Arbeitgeber überzeuge), dann will ich mir nicht in 1,5 Jahren einen neuen Rechner kaufen müssen. Entweder das Teil ist also aufrüstbar, oder es ist ein einer anständigen Konfiguration zu kaufen. Es lässt sich ja Nichtmals mehr der Datenträger wechseln. Vor Flügen in die USA haben wir in der Vergangenheit immer die Platten getauscht.
Für mich sind die neuen MacBooks nicht zu gebrauchen. Privat steige ich derzeit endgültig auf Linux um. Mit Windows kann ich mich nicht anfreunden. Unter Linux kann ich besser nachvollziehen was das System tut und außerdem brauche ich ne anständige Shell :-).
Was Hardware angeht, schiele ich derzeit auf das HP zBook G3 Studio :-).

Klauss

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Re: Apple MacBook Pro 2016: Auch Entwickler sind enttäuscht
« Antwort #11 am: November 20, 2016, 22:17:55 »
Es ist schon richtig, dass das XPS 15 das Macbook nicht ganz erreicht. Ich hab's vor knapp einem Jahr mal versucht und bin an der Batterielaufzeit und dem Touchpad gescheitert. Im Dezember scheint das neue XPS 15 rauszukommen - dann mit Kaby Lake. Das Touchpad scheint man zuletzt in den Griff bekommen zu haben. Den Bildschirm fand ich allerdings auch damals schon besser und die Tastatur duerfte im Vergleich gerade drastisch gewonnen haben. Schau'n mer mal.

 

 
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