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Skylake: Benchmarks des Core i7-6500U durchgesickert

Started by Redaktion, August 26, 2015, 23:46:03

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Redaktion

Erste Benchmarks bescheinigen dem kommenden Core i7-6500U nur marginal bessere Leistungswerte als aktuellen Broadwell-Modellen. Der Launch zahlreicher neuer Skylake-Prozessoren für Notebooks sämtlicher Klassen dürfte in Kürze bevorstehen.

http://www.notebookcheck.com/Skylake-Benchmarks-des-Core-i7-6500U-durchgesickert.149110.0.html

Tobias2612

Gibt es noch keine Grafik Benchmarks?. Oder welche zum "Langzeitverhalten" - also zu Überhitzungsproblemen oder so etwas in der Art?.
Für eine 15w CPU ist meiner Meinung nach die reine CPU Performance garnicht so wichtig.

JKM

Wenn da jetzt nicht noch keine Überraschung kommt, dann sind die paar % Steigerungen ja schon eine Enttäuschung bzw. lächerlich. Denn die Erweiterung auf ein 4. ALUs brachte bisher in Sachen Single-Thread und Multi-Thread-Performance kaum Vorteile/Steigerungen, sodass ich bei Skylake auf Basis so mancher Gerüchte bisher viel mehr erwartete.

Schließlich ist AMD in der Chip-Entwicklung jetzt schneller als Intel, was wegen dem bisherigen steckenbleiben auf der 28nm-Strucktur für viele nicht so sichtbar ist.

Denn AMD Bulldozer-Weiterentwicklungen waren in den letzten Jahren oft auf Augenhöhe mit Intels Weiterentwicklungen, obwohl Bulldozer ein Auslaufs-Modell und Test-Entwicklungsmodell war.

Bulldozer (1. Wurf),
Piledriver (Bug-Fixes),
Steamroller (Umstellung von Handendwicklung auf Automatische Entiwcklung sowie Beginn der Architektur-Entwicklung [2. Integer-Sheduler])
Excavator (1. Autoamtische Architektur-Entwicklung --> Entwicklung auf High-Density-Desgin  & Co)

Alleine das ist schon nicht soooo schlecht und mit den IPC und Effizienz-Steigerungen druchaus konkurrierbar. Vorallem beeindruckt Excavator bisher viel mehr als Skylake.

Aber Bulldozer ist eben nur das Auslaufs- und Test-Modell gewesen.

Parallel wurde ja noch HSA 1.0 [Unified Memory & Co] 2011-2015 entwickelt, auch wenn die Basis (GCN & Bulldozer) 2006-2011 entwickelt wurde.

Parallel wurde eben auch Zen (quasi im Anschluss von Jaguar) entwickelt und dieser könnte eine Mega-Überraschung sein. Schließlich interpretieren die meisten die +40% als Single-Thread-Performance, wodurch sie (theoretisch) vielleicht an die IPC von Westmere herankommen könnte. Real (Worst-Case +30%?) vielleicht noch weniger.

Interessant ist die Zen-Präsentation, wo das Wort Bulldozer-Modul in den Präsentations-Folien und beim Präsentator nie vorkam und immer von Bulldozer-Core gesprochen wurde. Deshalb ist es durch diese Zweideutigkeit eben möglich, dass die +40%-IPC des Zen-Core auch auf das Bulldozer-Modul (als auf die 2 Kerne) bezogen wurde. Und das wäre auch nicht unlogisch, weil man nur so ein CMT-Core [bzw. CMT-Modul] mit einem SMT-Core vergleichen kann. Wenn dieser (Best-Case) Fall eintritt, dann könnte die IPC eines Zen sowohl Single-Thread als auch Multi-Thread auf Höhe von Hasswell/Skylake kommen, was auch nicht so eine Überraschung wäre.

1. Hat ein Bulldozer-Modul wie Hasswell / Skylake genauso 4 ALUs, die sie dann mit SMT statt CMT in Single-Thread besser ausnutzen kann.

2. Hat ein Jaguar-Core (2 ALUs) auch eine gleiche (oder gar bessere) IPC wie der Atom-Core (2 ALUs) erreicht, die bei gleicher Fertigungsstruktur-Größe wegen der sehr guten Effizienz sehr konkurrenzfähig war.
Wobei davor die Bobcat-Architektur der Atom-Architektur in Sachen IPC mit so >50% deutlich voraus war.

Damit wäre ein Zen mit IPC und Effizienz auf Hasswell-Höhe garnichtmal sooo ein Überraschung, wenn man bedenkt, dass es mit Apple-Cyclone und Nvidia-Denver bei ARM-Core auch schon längst sehr effiziente 4.ALU-Architekturen gibt.

Falls die IPC des Zen auf Augenhöhe des Hasswell / Skylake kommt, dann rückt die Effizienz des IPC sowie die Taktfreudigkeit wieder mehr ins Rampenlicht, wo ein Jaguar vs Excavator durchaus noch Effizienz-Potentiale zeigen kann, weil Jaguar von Grund bzw. Anfang an auf Automatisch- und High-Density entwickelt wurde.
Zusätzlich kann AMD nächstest Jahr mit der Umstellung auf 14nm (von 28nm)-FinFET (von Planar) seitens der Fertigung noch enorm zulegen.

Ach ja, und es gibt noch paar Leute die meinen, dass Bullodzer so eine ineffiziente Architektur ist. Wenn sich dies Bewahreiten soll, dann müsste die Effizienz von Zen vs Bulldozer alleine über die (CMT- vs SMT-)Architektur nochmals 25-40% (also mehr als die einzelnen Bulldozer-Entwicklungen) zulegen.

Aufgrund des Potentials glaube ich, dass Zen sowieso eine Überraschung wird. Selbst der Sprung des Worst-Case-Fall (+30% IPC Real.) kommt noch der Effizienz-Sprung von praktisch 2. Strukturverkleinerungen dazu.

Und wenn man bedenkt, dass die IPC von Jaguar (2 ALUs) vs Bobcat (2 ALUs) auch damals bei sogar gleicher ALU-Zahl real um +40% stieg, dann wäre es überhaupt keine Überraschung wenn Zen gegenüber Bulldozer mit +50% (3. ALUs) oder +100% (4. ALUs) ALUs in der Single-Thread-Performance auch mehr als +40% IPC schaffen würde. (siehe Oben)

Wobei man noch bei 14nm-FinFET vorsichtig sein muss. Ich rechne damit, dass AMD den Takt am Anfang (ab Mitte 2016) nicht so hoch bekommt, so wie Intel einige Quartale nach dem Marktstart brauchte, bis sie den Takt auf dem Vorgänger-Niveau brauchte. Nicht umsonst kommen (wie bei Intels 14nm) die Desktop-Modelle einige Quartale nach den Notebooks bzw. Ultrabooks.

Wobei man bei 14nm-FinFET durchaus noch größere Probleme (=Verschiebungen) erwarten kann. Laut Mark Papermaster wird die Zen-Architektur noch 2015 fertig. Wird die Architektur in Dez-2015 fertig, so kann man erst Juni-2016 als frühesten Marktstart ansehen. Wenn es wie K10 (Architektur-Seitig) läuft, dann Dez-2016.

Spannend wird es 2016 auf jeden falls, vorallem wenn Skylake nicht noch gewisse unentdecke Potential hat.
Schließlich überraschte AMD vor kurzem mit Ansyncron Shaders, die schon seit 2011 in der GCN-Architektur schlummern, aber erst per DX12 (bzw. Mantle) und HSA 1.0 (bzw. OpenCL 2.0) genutzt werden können.
Zwar ist das jetzt nicht reine CPU, aber die iGPU steckt nunmal in der Notebook-CPU. Aber mit MCM- und HBM 2.0-Designs wird es in Zukunft auch abseits von HSA immer weniger eine reine CPU geben, wie man es früher kannte.

Stefan Haag

Hallo zusammen,
evt. kann mir hier ja jemand helfen?!

ich habe mir am 13.01.2016 einen Dell Inspiron 13 2-in-1-Notebook der 7000 Serie zugelegt. Meine Auswahl fiel auf das Gerät mit dem Intel® Core™ i7-6500U Prozessor der 6. Generation (bis zu 3,1 GHz, 4 MB Cache). Nun wollte ich doch gerne mal überprüfen ob denn der Prozessor überhaupt in den Turbo Boost (bis zu 3,1 GHz) bei etwas Leistungsbedarf hochtaktet. Ich habe mir dann zuerst den "Intel Turbo Boost Technology Monitor" von der CHIP Seite heruntergeladen, dieser zeigt mir an das ich einen i7 mit 2,50 GHz habe, aber egal welche Software ich starte, (z.B. Magix Video Deluxe 2014) der Balken geht keinen mm über die 2,50 GHz hinaus. ich habe mir dann das "Intel Extreme Tuning Utility" Tool von der CHIP Seite heruntergeladen und gestartet. Hier kann man schön im Balkendiagramm die Prozessorleistung sehen und einen CPU Stress Test starten, diesen habe ich auf 1 min gestellt und auch da der Prozessor geht kein bisschen höher als 2,50 GHz. 

Ich habe das Gerät bei Dell gekauft und am 09.02.16 dort eine Anfrage gestellt. Da mir diese nach einer Woche noch nicht beantwortet wurde habe ich am Dienstag den 16.02.2016 dort angerufen. Ich habe mein Problem geschildert und bekam am Ende (nachdem überprüft wurde ob im Bios der Turbo Boost aktiviert ist, was er natürlich war, so schlau war ich auch schon) folgende Antwort:
"es kann sein das Intel da seine Finger im Spiel hat und dort eine Sperre eingebaut hat so das in diesem Notebook der Turbo Boost wohl nicht funktionieren wird, da der Prozessor dann zu heiß wird. Die Kühlleistung ist hier nicht gegeben. Wenn Sie den Prozessor jetzt in einen Desktop PC bauen, dann wird er bestimmt hochtakten!"
Er sagte noch ich solle mich hiermit doch mal an Intel wenden..."

Ich konnte dieses nicht glauben, steht doch im Internet in der Verkaufsbeschreibung (bis zu 3,1 GHz, ebenso auch auf meiner Rechnung) also rief ich gestern (19.02.2016) bei Intel an. Ich schilderte auch dort mein Problem und bekam folgende Antwort:
"Was Ihnen der Techniker da bei Dell erzählt hat das ist Quatsch, der Prozessor ist für Mobil PC`s und sollte ganz normal in den Turbo Boost Modus gehen. Außerdem ist es ein OEM Produkt und Dell dürfte gar nicht an Intel verweisen...

Ich habe nach dem Telefonat mit Intel dann wieder bei Dell angerufen und hatte natürlich einen anderen Techniker dran. Der von letzter Woche wäre zur Zeit nicht da. Also schilderte ich mein Problem erneut, erwähnte auch mein Telefonat mit Intel und bekam am Ende Folgende Aussage:
der Prozessor geht bestimmt in den Turbo Boost Modus, aber ich habe wahrscheinlich gar nicht die die Auslastung, so das er gar nicht erst in den höheren Modus gehen müsse, ich habe ihm gesagt der der Prozessor bei z.B. meinem Video Programm am Anschlag läuft. Selbst
beim Start von dem Programm und auch anderen Programmen, geht der Prozessor nur bis 2,50 GHz. Sobald die Programme wieder beendet werden oder keine Aktivitäten stattfinden geht der Prozessor auch bis 0,6 GHz wieder runter, auch beim Start von Outlook geht er für ca. 1-2 sec nur bis 2,50 GHz...
Der Techniker wusste sich keinen Rat und wollte das im Hause besprechen, Sie wollen sich im Laufe der nächsten Woche bei mir melden, bin gespannt!


Ich kann das alles nicht glauben, und bin total verwirrt!

Ich habe mein Problem auch schon vor eine paar Tagen unter einigen Kundenrezensionen bei Amazon geschrieben, aber noc keine Antwort erhalten

Hat irgendjemand von Euch evt. diesen Rechner mit diesem Prozessor
(Intel Core i7-6500U 2.50GHz (4MB Cache; Intel Turbo Boost bis 3.10GHz) und kann das mal überprüfen ob bei Ihm die Leistung in den Turbo Boost geht?! Vielen Dank für Eure Mühen und Hilfen!

MfG
Stefan Haag

Stefan Meißl

Hallo,

kann es sein dass du dein Notebook ohne Akku verwendest? Bei meinem ThinkPad  ist es nämlich so, dass dieses nur in den Turbo Boost schaltet wenn ein Akku eingelegt ist.

Lg Stefan

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