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Autor Thema: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook  (Gelesen 14509 mal)

Simon Leitner

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Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« am: Februar 22, 2007, 16:41:06 »
Rhinozeros. Die Z Serie der Thinkpad Reihe bietet die Vorzüge eines Breitbilddisplays optimiert für den Business Einsatz. Durch hochwertige Systemkomponenten und ein robustes durchdachtes Gehäuse soll sich das Notebook im täglichen Einsatz bewähren. Wie das Gerät wirklich abschneidet erfahren Sie wie immer bei uns.

http://www.notebookcheck.com/Test-IBM-Lenovo-Thinkpad-Z61m-Notebook.2936.0.html

Viel Spass beim Diskutieren!
« Letzte Änderung: Februar 22, 2007, 18:24:53 von Klaus Hinum »

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #1 am: Februar 22, 2007, 17:07:07 »
Also, wiedermal ein sehr gelungener Testbericht, wobei ich denke, dass man um ziemlich weniger €s ein gleichwertiges Produkt finden kann: Beispiel mein HP Compaq nx6325 (Turion64 X2 [1,6 oder 2GHz], ATI Radeon Xpress 1150, 2,6Kg, 100GB HDD -- um die 800 oder 900er Preisgrenze, anstatt 1800€) :)

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Simon Leitner

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #2 am: Februar 22, 2007, 17:13:29 »
Der Preis ist sicher ein Punkt.

Dennoch muss man sagen, dass im Gerät erstklassige Komponenten stecken, die auch wenn sie rein nach ihren techn. Daten beurteilt zwar nicht so mächtig klingen, dafür 1A aufeinander und auf das Gerät abgestimmt sind und so ein stabiles System über eine lange Lebensdauer garantieren. Dafür sind viele bereit entsprechend mehr Geld auszugeben. 3 Jahre Garantie gibts obendrein, Pflicht für Business Geräte.


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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #3 am: Februar 22, 2007, 17:24:47 »
Jepp, so wird es sein, denn im Vergleich zu einem Asus NB, wie http://www.cyberport.de/item/1104/1002/0/81449/asus-g2pc-7r005m---t7200-2048160-dvdplusminusdl-17zollwxga-x1700-gbt-xpm.html, würde man rein technisch gesehen, sicherlich nicht das IBM-NB erwerben (vom Gewicht abgesehen  ;D::)

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Klaus Hinum

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #4 am: Februar 22, 2007, 18:26:32 »
also absolut nicht ibm-würdig fand ich diese spaltmaße beim dvd laufwerk
http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/970f5a78ef.jpg
sowas hab ich noch bei keinem notebook erlebt.
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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #5 am: Februar 22, 2007, 18:32:51 »
Ui, da wurde wohl etwas gepfuscht  :-\ Schade, ansonsten ja erlesene Verarbeitung... Vllt. findet sich ja ein User, der dieses NB besitzt und seine eigene Erfahrung hier einzubringen kann ;)

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Klaus Hinum

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #6 am: Februar 22, 2007, 21:08:26 »
also die verarbeitung ist generell nicht so gut wie beim t60 - bzw die verwendeten materialien (dafür kostet es ja auch weniger). die hp nc serie war da eigentlich schon besser (tests folgen noch).
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T. Schmidt

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #7 am: Februar 25, 2007, 19:23:29 »
Wie lautet denn die Herstellerbezeichnung des Z61m das gestestet wurde? Es scheint sich ja um eines der wenigen Notebooks mit halbwegs tageslichttauglichem mattem Display zu handeln. Möchte nur sichergehen, daß alle Z61m Varianten diesen Vorzug besitzen. Falls Sie andere Notebooks mit hellem + mattem Display kennen, wäre eine Nennung der Geräte sehr hilfreich. Vielen Dank für Ihre praxisnahen Tests.

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #8 am: März 02, 2007, 01:13:01 »
Hallo Leute,

also hier mal die Meinung von einem Besitzer (Z61m, T7200, 2GB, X1400, FlexView 1680x1050). Erst mal haben alle IBM die "Anit-Glare" Displays. Was auch ein Grund für mich war das Z zu kaufen.

Also der Preis ist natürlich ein Argument, ich habe zum Glück den Studentenrabatt bekommen daher war es nicht besonders teurer als ein vergleichbares Dell NB. Aber sie haben immernoch einen stolzen Preis.
Die Verarbeitung finde ich sehr gut. Kann die "Mängel" aus dem Test nicht nachvollziehen, das einzige was mich etwas stört ist dass der Deckel im geschlossenen Zustand in der Mitte zwischen den Scharnieren etwas nachgibt unter Druck, mit der Silver Edition soll das nicht auftreten hab ich mir sagen lassen.
Man hört öfter dass die T serie wesentlich besser verarbeitet sein soll, wobei ich mittlerweile von einigen T60 Besitzern erfahren habe dass der Unterschied unwesentlich sein soll.

Zum Display, ich selbst habe das FlexView Display 1680x1050 welches wesentlich besser sein soll als das aus dem Test. Das hatte ich leider noch nicht im Original vor mir aber von meinem Display kann ich nichts schlechtes sagen, sehr gute Ausleuchtung und Blickwinkelstabilität, wohl eines der besten Display die ich bisher gesehen habe. Das 1920er ist für die Augen wirklich nicht mehr besonders angenehm, ich finde die Schrift bei meinem ja schon fast zu klein in der Standard-Einstellung, dennoch würde ich bei der Größe keine schlechtere Auflösung empfehlen.

Zur Verarbeitung: Der Spalt am DVD Rom ist so ein ungeklärtes Phänomen da es wohl jedes Z hat. Aber niemand weiß warum, denn der Rest des Notebooks lässt an Spaltmaßen etc. absolut nichts zu wünschen übrig, da fällt es schwer zu glauben dass es etwas mit  Verarbeitungsmängeln zu tun hat. Trotzdem sitzt das Laufwerk stabil im Schacht.
Dass der ExpressCard-Slot zu groß sein soll kann ich auch nicht wirklich verstehen. Wäre er kleiner würden einfach die Karten nicht mehr reinpassen.

Die Temperaturen im Test haben mich etwas überrascht. Ich konnte sie zwar nicht messern, dennoch hatte ich nie das Gefühl dass das Z zu heiß wird. Ich habe es einmal 4 std. Videos rendern lassen unter Vollast und es wurde natürlich recht warm, dennnoch würde es nie unangenehm heiß auf dem Schoß. Man sollte natürlich nicht die Lüfutngsschlitze verdecken, aber da sin genau in der Mitte an der Unterseite angeordnet sind werden sie normalerweise auf dem Schoß auch nicht verdeckt.
Ein kleines Manko ist, dass der Lüfter nach leistungshungrigen Anwendungen auf der Drehzahl hängen blebt obwohl das System schon wieder abgekühlt ist. Drückt man dann nochmal auf das Energieschema regelt er wieder normal. Das kann man aber noch verschmerzen, scheint auch nicht bei allen aufzutreten.

Es ist zwar recht teuer, aber man bekommt auch einiges fürs Geld. Z.B. den "Tastatur-Abfluss", den Festplattenschutz der wirklich sehr empflindlich eingestellt werden kann und somit sicherlich das Leben der Festplatte verlängert, uvm.
Man kann sogar ohne Windows zu starten in einer Preboot-Umgebung das System checken und sogar im Internet surfen :D
Naja...wers braucht :) aber nice to have...

Was gibt es noch zu sagen...Tastatur perfekt, das UltraNav( Trackpoint mit den Tasten) würde ich nicht mehr missen wollen obwohl ich mir Anfangs dachte ich werde es sowieso nie benutzen. Aber es ist wirklich extrem angenehm. Das Touchpad ist zwar kleiner als bei einigen anderen, doch es spricht extrem gut an und muss auch nicht größer sein.

Fazit:
Ein teurer Spass, aber man bekommt wirklich etwas fürs Geld. Ich hatte noch nie ein System (weder Desktop noch Notebook) das so gut funktioniert hat und mir so wenige Probleme gemacht hat. Also scheint schon etwas dran zu sein dass die Systeme gut abgestimmt sind.

Gruß

Mike

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #9 am: März 09, 2007, 14:04:01 »
Hallo,

ich habe seit einigen Tagen das Z61m UB128GE. Auf lenovo.com unter Support/Downloads kann man unter Angabe der Produktnummer 9452-W5Q die technischen Daten einsehen. Meine Upgrades: 160GB HDD (Hitachi) statt 100GB, 2048MB RAM (2x 1GB) statt 512MB, sowie 9-Zellen- statt 6-Zellen-Akku.

Zu meinem Vorredner, der dasselbe Book haben dürfte: Flexview gibts beim Z derzeit nicht. ;) Ist also ein ganz "normales" IBM Anti-Glare-Display mit 1680*1050 Pixeln Auflösung. Wer Flexview haben möchte kann derzeit mindestens 4-5 große Scheine für ein aktuelles T60 oder 3 große Scheine für ein T60 mit X1300 auf den Tisch legen, allerdings alles 15 oder 15,4" - 14,1er mit Flexview gibts derzeit ebenso wenig... (Zur Erinnerung: die "großen Scheine" sind 500 Euro)

Ich stand vor der Wahl: "großes" Z mit 15,4" mit ein wenig besserer Ausstattung, oder ein "kleines" 14"-T mit etwas handlicheren Ausmaßen (UT0FUGE). Natürlich ist das Z kein Mager-Model, aber von einem Schlepptop immernoch einige Gramm und Zentimeter entfernt. Kleiner als im Laden wirkt es jedenfalls. Der große Akku steht hinten etwas raus, das kann mit der einen oder anderen 15,4"-Tasche eng werden, also vorher gut nachmessen.

Im Großen und Ganzen kann ich meinem Vorredner absolut zustimmen. Trotz wärmender X1400 keine störende Wärmeentwicklung, ein sehr leiser (wenn auch manchmal pulsartig anspringender) und effektiver Lüfter, ein sehr gutes Display (habe noch Vergleich zu u.a. dem guten nonglare-Asus M6N), lange Ausdauer (bislang jedoch noch nicht wirklich getestet, dürften aber über 4,5Std. bei Office rauskommen) und kein T-/Z-übliches Fiepen - Gott sei Dank. :) Trackpoint und Tastatur sind super, und auch die Standard-Software (damit meine ich hauptsächlich die ThinkVantage-Sachen) erleichtern   Datensicherung, Updates, Upgrades, Defragmentierung usw enorm, hier zeigt sich die Business-Ausrichtung der Thinkpads - kennst du eines, kommst du mit allen zurecht, und zwar schnell und unkompliziert.

Bis auf den üblichen DVD-ROM-Spalt und dem etwas druckempfindlichen Gehäuse bei der ThinkVantage-Taste habe ich keinerlei Verarbeitungsmängel entdecken können, es scheint alles gebaut für die Ewigkeit. Eben kein Schickimicki-Asus/Acer/FSC mit Schminkspiegel (wie beim Saublöd-Markt ausgestellt), sondern ein robustes Arbeitsgerät mit viel Garantie, hoher Qualität, Langlebigkeit, gutem Service (siehe c't), aber leider auch zu einem für Nichtstudenten hohen Preis.

Was ich vermisse: kleine Knubbels für den Trackpoint in anderen Farben. ;) Spaß beiseite: Recovery-CDs wären schön (kann man selbst erstellen oder nachträglich ordern), ein paar Gramm weniger können auch nie schaden, und eine integrierte Kamera wäre nett (haben manche Z).

Wer ein Spielzeug- oder Mode-Notebook sucht ist bei IBM/Lenovo eher schlecht aufgehoben. Wer jedoch ein qualitativ hochwertiges, robustes, langlebiges Book für die nächsten >3 Jahre sucht, sollte sich mal ein Thinkpad konfigurieren.

YGeig

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #10 am: Mai 03, 2007, 16:27:54 »
Hallo,
wollte mal fragen wie es mit der Handlichkeit und Mobilität aussieht.
4h sind eig. noch OK - macht sich das Gewicht arg bemerkbar?

MfG

Yannick

xaloy

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #11 am: Mai 30, 2011, 15:10:09 »
Hallo zusammen,
ich kenne die thinkpads nicht so gut daher meine Frage.
kann ich bei dem z61m das laufwerk auch rausnehmen und gegen ein zweitakku tauschen?

Klaus Hinum

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Re: Test IBM/Lenovo Thinkpad Z61m Notebook
« Antwort #12 am: Mai 30, 2011, 15:32:49 »
Soweit ich das noch auf den Fotos sehen kann, dürfte im Z61m ein Ultrabay DVD Laufwerk verbaut sein. Könnte also ein 2. Akku drin laufen.
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