Danke für deine Erklärung! Ich verstehe nun, was du meinst. Allerdings muss man Windows nicht im Default nutzen, sondern kann fast alle Nervereien (Updates, Werbung, KI, Trägheit verursachende Aktivitäten usw.) abstellen. Wenn man bereit ist, viel Zeit in die Konfiguration zu investieren, was für sich schon ein Unding ist. Nach einer Installation verwende ich erst einmal 3 Tage in die Konfiguration. Im Laufe der Zeit ist dann immer mal wieder Nacharbeiten nötig, besonders nach Feature-Updates. Wenn jemand deswegen von Windows nach Linux oder MacOS wegrennt, verstehe ich das. Microsoft verdient die Abstimmung mit den Füßen, da es mit seinen Füßen die Endverbraucher tritt. Aber wie gesagt kann man sich - noch - mit viel Geduld wehren und bei Windows bleiben. Mit jedem Tag fragt sich aber mehr, wie lange noch. Microsoft scheint weiter an der Börse wachsen zu wollen, indem es auch noch die letzten Nutzer vergrault;)