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Autor Thema: Test Asus R1F  (Gelesen 19014 mal)

Simon Leitner

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Test Asus R1F
« am: November 12, 2006, 19:44:39 »
TOUCH ME! Tablet PCs sind eine ganz spezielle Klasse in den Reihen mobiler Rechner. Das Asus R1F ist dabei, nicht nur in Hinsicht auf das Aussehen, eines der elegantesten Geräte. Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die Schwächen und die Vorteile dieses Tablet PCs.

http://www.notebookcheck.com/Test-Asus-R1F.2368.0.html

Viel Spass beim Diskutieren!

Andreas H.

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #1 am: November 12, 2006, 19:49:52 »
sehr hübsches kleines ding :D

bis auf die akkulaufzeit und das pen-problem sicherlich toll, um im zug mal ne dvd zu schauen oder zum surfen

versteh aber nicht, warum man für den preis einen t2400 und eine 5400er platte reinbauen musste, anstatt auf low-voltage yonahs und 4200er platten zurückzugreifen ... einen größeren akku darf man bei fast 2000€ wohl auch erwarten

Klaus Hinum

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #2 am: November 12, 2006, 20:11:56 »
tja das typische problem der tablets, der meist relativ hohe preis. hoffe trotzdem das sich das mehr durchsetzt, da es ja sehr interessante eingabemöglichkeiten bietet.
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babba

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #3 am: November 12, 2006, 22:20:50 »
guter test,

bis auf eine ausnahme: ihr geht absolut nicht auf die tablet-fähigkeit des books ein!

- wie reagiert touchscreen auf den pen?
- reagiert es nur auf den pen, oder lässt es sich notfalls auch mit dem finger steuern?
- beeinträchtigt das wacoom touchscreen die darstellungsqualität des displays? (habe davon gehört)
- inwieweit ist es für grafiker zu gebrauchen, die mit dem book auf zeichnen/skizzieren wollen? (sensibilität/unterschiedliche druckstärke).

ich denke allgemein, dass dieses book mit seiner performance durchaus auch für anspruchsvolle bildbearbeitung interessant ist. also bitte schreibt doch nochmal was zu meinen angesprochenen punkten.

vielen dank!

babba

Klaus Hinum

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #4 am: November 12, 2006, 22:58:38 »
der test ist von unseren polnischen kollegen von notebookcheck.pl, ich werde aber das feedback weiterleiten.
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Tomasz Cyba

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #5 am: November 13, 2006, 10:48:50 »
bis auf eine ausnahme: ihr geht absolut nicht auf die tablet-fähigkeit des books ein!

Ja, das ist wahr. Wir haben gerade ein Testexemplar mit dem gelieferten standarden Windows XP (anstatt Windows XP Tablet PC) System bekommen. Deshalb konnten wir die Bedarffaehigkeiten vom Touchscreen leider nicht pruefen.

Na ja - wir haben polnischen Lesern von diesem Problem auf unserem Forum angekuendigt und total vergessen etwas in der englischen Version von dem Test zu fluestern.

Wir bitten um Entschuldig.

 


Besitzer

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #6 am: Dezember 13, 2006, 20:26:53 »
- Eingabe nur über Stift möglich
- Rückseite des Stifts ist el. Radierer - nicht schlecht
- Optik nice
- Die Qualität ist sehr gut
- Lüfter extrem leise
- Display entspiegelt
- Stift sachte einlegen, dann passiert nichts
- Battery ist wirklich schwach - ca. 1,5 bis 2h - aber: Zusatzbat. in DVD-Port einlegbar (Zub.)
- DVD-Laufwerk ist recht laut
- Fingerprint funtioniert (ca. 80% Erkennung auf ersten Versuch - muss üben :-)
- Noch Fragen?

Seoman

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #7 am: Dezember 14, 2006, 16:03:53 »
moin moin
ich hab das gerät seit ca. nem monat und bin sehr zufrieden

zum Thema Stift
ja es stimmt das man beim einschieben vorsichtig seinmuss meiner is schon recht verkrazt aber rausfallen tut er definitiv nicht dafür sitzt er zu gut in der halterung
und die druckempfindlichkeit ist auch praktisch so wird ein textmarker z.b. bei höherem druck breiter und in grafik programmen wie z.b. das powerpaint das in den powertoys von microsoft enthalten ist kann es auch umgesetzt werden hier kann auch z.b. bei unterschiedlichem druck eine unterschiedliche farbe eingestellt werden

Thema Display
es ist gott sei dank kein touch screen sondern eben nur sensitiv zu dem stift so das man natürlich nur mit dem stift handschriftliche eingaben machen kann
es wäre sonst auch sehr nervig da man ja nicht mal den handballen ablegen könnte beim schreiben ohne den rechner völlig zu verwirren :-)
die darstellung wird meines erachtens eher durch zu kleine schrift oder durch eine fettschicht auf dem display beeinträchtigt :-) aber wenn man es regelmässig mit dem beigelegten tuch putzt ist das kein problem

thema Grafiker
da kann ich nun leider nix zu sagen da ich in thema zeichnen ziemlich unbegabt bin

ich nutze es vorallem in der FH zum mitschreiben und da ist es herrlich
ach ja und ohne die im test angemerkten tasten neben dem display wäre es von zeit zu zeit schon sehr nervig wenn man ständig den deckel hochklappen mus um z.b. die esc zu erreichen da wird man dann seltsam angeschaut von den kommilitonen

mfg der seo



Simon Leitner

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #8 am: Dezember 15, 2006, 07:02:58 »
hallo leute,

danke für die zahlreichen feedbacks. indem ihr hier eure erfahrungen postet, helft ihr auch zahlreichen anderen lesern bei ihrer suche. eure meinung ist uns deshalb besonders wichtig um einen möglicht objektiven eindruck des jeweiligen gerätes zu bekommen.

lg,
sim

Chrissi

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #9 am: Dezember 15, 2006, 13:35:25 »
Ich habe seit gestern das R1F und bekomme die 256 Druckstufen des Pen nicht aktiviert.
In den Optionen Pens steht nichts davon.
Bis jetzt weiss ich noch nicht, wie das gehen soll.
Gestern glaubte ich noch, dass es gar keine Drucksensibilität besässe.
Naja, mal schauen. Vielleicht könnten Besitzer und Seoman ein paar Worte dazu schreiben.
Ich habe die normal Windows-Tablet-Installation durchgemacht, Painter & Photoshop installiert und habe keine Druckstufen am Pen. Und wie gesagt, in den Optionen des Tablet-Pen ist nichts von Druckstufen zu finden. Die 3 Reiter habe ich ca. 5 Mal nach diesem Feature durchsucht.

Gruss Chris

Klaus Hinum

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #10 am: Dezember 15, 2006, 19:29:50 »
gibts ev besondere treiber für den stift?
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Chrissi

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #11 am: Dezember 16, 2006, 12:42:58 »
Nein, eben noch nicht.
Wenn es denn läuft und ich es testen konnte, kann ich gerne einen Bericht darüber schreiben. Solange die Sache mit dem Stift nicht funktioniert, mache ich mit dem Tablet nichts. Ich bin in anderen Foren unterwegs um herauszufinden wie man ihn mit den 256 Druckstufen zum Laufen bringt.
Die beiden Jungs oben haben es offensichtlich geschafft, es schreibt aber niemand von ihnen, wie. Sie sind offensichtlich die einzigsten momentan die das (wohl so ganz nebenbei) geschafft haben. In den anderen Foren hat es noch niemand geschafft. Sonst gehörte ich auch schon zu den Leuten, die damit arbeiten.
Meinen Informationen nach ist das ASUS R1F ganz offensichtlich ein Notebook neuester Generation, für das es noch keine funktionierenden Treiber für die Sache mit den 256 Druckstufen (die es klar besitzt) gibt, weder von ASUS noch von WACOM.

Gruss Chrissi

Klaus Hinum

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #12 am: Dezember 16, 2006, 13:00:30 »
Hast du schon den Asus Support deswegen angesprochen?
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Chrissi

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #13 am: Dezember 16, 2006, 19:06:46 »
So,

hallo nochmal. ASUS und WACOM arbeiten momentan an einem Treiberupdate.
Ich und auch andere hatten Kontakt mit WACOM und ASUS.

Endlich gibt es aber auch eine Lösung von jemandem, der sich privat dahinter geklemmt und (zumindest für mich) recht unglaubliches herausgefunden hat.
Unter folgender URL muss man die Treiber 4.95-6 und 4.97-6 herunterladen:
http://www.wacom-europe.com/int/downloads/driver/driver.asp?lang=en)

1. Man installiert den 4.97-6er Treiber
2. Man kopiert aus dem Verzeichnis Windows/system32/drivers folgende 3 Dateien in Sicherheit:
Wacomvhid.sys
Wacommousefilter.sys
Wacomhidfilter.sys
3. Man deinstalliert den soeben installierten 4.97-6er Treiber (ev. erfolgt dann Neustart)
4. Man installiert den 4.95-6er Treiber
5. Man kopiert die 3 gesichterten Dateien in das Verzeichnis Windows/system32/drivers (und überschreibt die teilweise bereits vorhandenen 3 Dateien)
6. Man startet den Tablet-PC neu

Nun kann man unter Programme - Tablet das Tabletprogramm starten und die Empfindlichkeit des Stiftes einstellen.
Ab sofort steht einem die Stiftempfindlichkeit in Programmen wie Photoshop oder Corel Painter zur Verfügung.

Die Daten für das Penabled Tablet sind übrigens folgende:
Auflösung: 2000 lpi
Druckstufen: 256

Solch ein Tablet-PC wie das ASUS R1F ist übrigens genau das selbe in klein, wie das Cintiq 21". Wer grafisch damit zeichnen möchte, egal ob Manga, Grafik-Design oder sonstige künstlerisches Zeichnen liegt mit diesem 13,3" Tablet genau richtig. Es stellt einem alles dafür notwendige zur Verfügung und hat ungefähr die Grösse eines A4 Blattes.
Ich bin nun hochzufrieden.

Viele Grüsse, Chrissi

Seoman

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Re: Test Asus R1F
« Antwort #14 am: Dezember 17, 2006, 23:53:52 »
hi
ich muss an dieser stelle grad mal sagen das ich mich bisher noch nicht miteinzellnen druckstufen auseinander gesetzt habe und die funktionen die ich beschrieben habe sind allesamt von microsoft und so mit dem betriebssystem verankert gut möglich das die druckempfindlichkeit daher rührt
da ich den r1f für die FH gekauft habe und sowieso nicht so der große maler bin brauche ich diese funktion zumindest momentan noch nicht
aber es ist schön zu wissen wo man die passenden treiber dafür bekommen könnte
(ich wüsst grad aber auch noch nicht wo ich z.b. photoshop herbekommen sollte :-)

gruß der seo

 

 
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