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Autor Thema: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook  (Gelesen 10445 mal)

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Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« am: August 24, 2010, 13:42:41 »

Elitär. Leicht, krasse Anwendungsleistung, dedizierte Grafik und dennoch eine gute Laufzeit? Steigt der schlanke 13.1-Zoller mit Docking-Port, matter 1600x900-Anzeige, DVD-Laufwerk und HSPA-Modul zum perfekten Business-Allrounder auf?

http://www.notebookcheck.com/Test-Sony-Vaio-VPCZ12-Subnotebook.35454.0.html


Jan1234

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #1 am: August 26, 2010, 07:48:03 »
Die Alternativen von Lenovo, Asus, Dell, Acer schwächeln alle am selben Problem.  Dem kontrastschwachen Display.

Für mich ist ein Display mit weniger als 500:1 Kontrast ein "Produktmangel" und macht das entsprechende Notebook für mich unbrauchbar. Wenn in Notebooks der Kampfpreisklasse diese billigen Displays verbaut werden und die Zielgruppe das so kauft ... ok, nicht mein Problem.
In einem edel Notebook wie das X200 oder Dells Elitebook erwarte ich aber auch gute Displays und würde in der Preisklasse um die 1500€+ eine Abwertung für schlechte Display wünschen.

Das es möglich ist ein mattes winkelstabieles und kontraststarkes Display in ein Notebook zu bauen hat ja Lenovo im T510i und Sony im F11, Z12 bewiesen. Nur sind diese mit leitungsstarker Hardware vollgestopft und nicht wirklich leise :-/.

@Sony
das Z12 mit einem i5xxxUM und leiserer Kühlung und ich gebe gerne die 2000€ dafür aus.

Tarsianer

  • Gast
Vergleich zu LG P310 Tarsia und Bildschirm
« Antwort #2 am: August 26, 2010, 19:41:45 »
Das ist ein super Subnotebook und in meiner Meinung (meinen Präferenzen) nach das Beste. Dennoch würde ich von Subnotebooks heutzutage mehr erwarten. Hier sind z.B. Daten von meinem LG P310 Tarsia, das bereits Ende 2008 erschienen ist.

- Bildschirm 13.1 Zoll LED mit bis zu 270cd/m2 an hellster Stelle.
- Komponenten: 2.5 GHz Core2Duo, 6MB Cache, 4GB DDR3, Gefore 9600M GT mit 512MG GDDR3.
- Leistung: 6150 3DMark06 bei 1280x800 Pixel, also vergleichbar mit dem VAIO.
- 1.6kg inkl. Akku
- Akku ca.3 Std beim editieren von Text

Warum wird dieses Notebook in den Tests nicht zum Vergleich gezogen?

Zum Bildschirm des VAIO: Hohe Leuchtkraft ist meiner Meinung nach bei Außeneinsatz (z.B. im Zug oder Flugzeug) viel wichtiger als hoher Kontrast.


Burfi

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #3 am: August 27, 2010, 15:08:05 »
@ Tarsianer:

Natürlich ist das LG zum Zeitpunkt als es Verfügbar war extrem gut in seinen Bereichen.

Was ich aber ganz klar sagen muss:
Gerade der allerwichtigste Punkt bei einem Notebook ist das Display. Ich habe z.Z. ein Toshiba L550-164 und da ist alles ok bis auf eben diesen einen kleinen Punkt...
Ich ärgere mich jetzt wo ich für 5 Monate ohne Stand PC bin jeden Tag über die miesen Refelexionen, Farben und Kontraste. Ich werde den Fehler nie wieder machen und nie wieder Spiegelnde oder schlechte Displays kaufen.

Ich warte jetzt schon etwas länger im Sonystyle Outlet Shop auf ein Z11 mit 1600*900 [1080p ist mir zu viel und außerdem deutlich teurer]. Wenn dann wird es dort schätzungsweise ohne SSD und Laufwerk um die 1200 Euro kosten.
Außerdem gibt es dort für Studenten nochmals 7% Rabatt.
wenn ich diesen Wunsch nicht erfüllt bekomme dann geht mein Toshiba Weihanchten und wird eben durch eines der verfügbaren Z11 ersetzt.

Was wünschen Sie sich denn noch mehr bei einem Subnotebook wie dem Z11 / Z12?
+ Helleres Display als das LG (über 300cd großflächig)
+ komplett matte Oberflächen + Display
+ Perfekte Ergonomie (Abwärme sowie auch Eingabe)
+ Wahnsinns Leistung für diese Größe
+ Selbst ein Laufwerk ist bei der SSD Version integriert
+ Alle Ports die man benötigt vorhanden

P.S.
Sie haben hier bereits die eierlegende Wollmilchsau und fordern noch mehr ?!

Tarsianer

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #4 am: August 28, 2010, 11:45:58 »
@Burfi
> Sie haben hier bereits die eierlegende Wollmilchsau und fordern noch mehr ?!

Meine Aussage war missverständlich bzw. falsch formuliert. Der Z12 ist spitze. Von dem Z12 fordere ich nicht mehr, sondern von anderen aktuellen Subnotebooks. Der Z12 ist, sofern mir ein entsprechender Test nicht entgangen ist, der einzige 13 Zoller, der
- höhstens (also <=) so viel wiegt,
- mindestens (>=) so hellen Bildschirm hat,
- mindestens so leistungsstark ist,
- und mindestens so lange Akkulaufzeit hat,
wie der Tarsia.
Nach über 20 Monaten nach Erscheinung des Tarsias hätte ich erwartet, dass es mehr solcher Subnotebooks wie den Z12  gäbe.

Dass spiegelnde Displays eine Schande sind, dem stimme ich zu.

Franky.

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #5 am: August 28, 2010, 16:40:53 »
Interessante Diskussion.

Ich suche auch schon seit einiger Zeit die "eierlegende Wollmilchsau" im 12-13" Bereich. Wichtig ist mir auch das Display, da ich auf dem NB auch Bildbearbeitung mit Photoshop CS5 machen möchte. Das Sony scheint sich auf Grund seines 95%igen AdobeRGB-Farbraums und des guten Displays dafür zu eignen, ein Lenovo X201 und HP 2540p offenbar nicht. Ich finde es auch sehr schade, dass Notebooks > 1500 EUR derartig schlechte Displays haben. Und das eSATA immer noch bei vielen Books fehlt ist mir auch total unversatändlich...

Bei mir wird es wohl mangels Alternativen das Z12 werden...

Frank

S.

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #6 am: August 28, 2010, 22:38:16 »
Hallo zusammen,

habe mir das Book unabhängig von diesem Test gekauft (allerdings die Version ohne Laufwerk und SSD).
Für Photoshop (bis zu einer Dateigröße von ca. 100mb größer sind meine Dateien nicht) merkt man kaum eine Belastung. Und den 99% bei den Anwendungen (Bewertung aus dem Test) kann ich nur vollstens zustimmen.
Beim Spielen von Mafa2 wird es da eher schon ein wenig enger, aber noch möglich (Auflösung 1440x900 Grafik: Mittel). Starcraft 2 mit im Hintergrund laufendem Photoshop, Visual Studio, Skype, etc. ist auf hoher Auflösung ohne Ruckeln möglich.

Was mich zum Kauf der Version ohne Laufwerk bewegt hat, waren die berichte das in der Version mit Laufwerk 1.5" SSD Festplatten verbaut sind die "nur" für Sony gefertigt werden, und fest verlötet sind (kein Steckbarer SATA anschluss). (Quelle dafür habe ich gerade keine mehr, aber wer will kann zu diesem Thema googlen und wird fündig werden) Ausserdem habe ich persönlich ein externes Laufwerk zuhause, und unterwegs in den letzten 4 Jahren nie ein Laufwerk gebraucht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
In der version ohne Laufwerk soll an der Stelle des Laufwerks eine normale 2.5" HDD verbaut sein die ich selbst bei erschwinglicheren SSD Preisen wechseln werde. Eine Mail welche HDD verbaut wurde mit welcher Größe und welchem Anschluss habe ich bereits verschickt und warte auf die Antwort.

Im großen und ganzen kann ich die 90% für dieses Notebook auf jeden Fall nachvollziehen. (Als grober Anhaltspunkt in punkto Quallität dient mir mein zuvor benutzes MacBookPro von 2007)

Gruß
S.


Franky.

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #7 am: August 29, 2010, 10:07:03 »
Wo kann man das Z12 denn ohne SSD und DVD-Laufwerk beziehen? Dann könnte man ja eine Intel Postville einbauen und hätte dadurch auch TRIM-Support..


Burfi

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #8 am: August 29, 2010, 13:30:19 »
ich darf den link nicht posten aber die seite heißt Sonystyle mit entsprechenden kürzeln

Dort kann man das Z12 konfigurieren (mit und ohne SSD)

S.

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #9 am: August 31, 2010, 21:12:02 »
Nachtrag: Habe heute die Mail von Sony erhalten und für alle die es interessiert in dem Notebook ohne Festplatte ist eine 2.5" Festplatte mit SATA anschluss verbaut. Also kein Problem bei einem upgrade auf eine SSD im nachhinein.

canounty

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #10 am: September 04, 2010, 20:30:28 »
hallo,
habe mit grossen interesse eure beiträge gelesen und bin selbst sehr am z12 interessiert, jedoch der preis ist ja mit ssd und optischem laufwerk recht happig. daher will ich nochmals beim nachtrag von AUTOR S. nachhaken.

wo (hdd oder optisches laufwerk) kann mann die ssd-festplatte nachrüsten?

ich hätte gerne noch ein optisches laufwerk, da ich oftmals von kunden eine in die hand gedrückt bekomme! kannst du mir da vielleicht nochmals feedback geben. wäre super. vielen dank.

Herbert

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #11 am: September 07, 2010, 17:44:22 »
Die SSD kann nur in der Version OHNE DVD Laufwerk nachgerüstet werden. In der Version MIT DVD Laufwerk und SSD könnte man nur Sony spezifische SSDs nachrüsten (da kein üblicher Formfaktor).

roesti

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #12 am: September 08, 2010, 22:21:13 »
Wie steht es eigentlich mit dem Batterie-Selbstentladungsproblem der Sony Z-Serie. Ist die mit dem neuen Z12 noch immer vorhanden??

S.

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #13 am: September 10, 2010, 18:40:26 »
hallo,
habe mit grossen interesse eure beiträge gelesen und bin selbst sehr am z12 interessiert, jedoch der preis ist ja mit ssd und optischem laufwerk recht happig. daher will ich nochmals beim nachtrag von AUTOR S. nachhaken.

wo (hdd oder optisches laufwerk) kann mann die ssd-festplatte nachrüsten?

ich hätte gerne noch ein optisches laufwerk, da ich oftmals von kunden eine in die hand gedrückt bekomme! kannst du mir da vielleicht nochmals feedback geben. wäre super. vielen dank.


Wie der Herbert schon richtigerweise erwähnt hat ist es nur möglich die Festplatte zu wechseln wenn man die Version OHNE Laufwerk besitzt. Mit Laufwerk ist die Festplatte eine Fest angelötete 1.5 Zoll Platte die nur Sony verbaut (und so wahrscheinlich im normalen Handel garnicht zu bekommen ist).

Bei der Version ohne Laufwerk ist an der Stelle des Laufwerks die Festplatte verbaut und somit genug Platz für eine 2.5 Zoll Platte. (die laut Anfrage an den Sony Support auch dort verbaut ist)
Auf einer alternativen Notebookcheck (journal) Seite ist eine Foto vom Innenleben abgebildet auf dem man es gut erkennt. (Den Link kann ich hier nur schlecht posten, aber das sollte zu finden sein)

Also entweder fest verbaute SSD Platten und Laufwerk für mehr Geld oder kein Laufwerk und selbst die upgrade Möglichkeit der Festplatte für weniger Geld. Eine Entscheidung die dir niemand abnehmen kann... (Externe Laufwerke gibts ab 50 Euro, die du dann allerdings mit schleppen musst)

@roesti
Was meinst du mit Batterie-Selbstentladungsproblem? Wenn du mir das beschreibst werde ich mal drauf achten und hier berichten.

mfg
S.

nille123

  • Gast
Re: Test Sony Vaio VPC-Z12 Subnotebook
« Antwort #14 am: September 14, 2010, 19:00:25 »
Inzwischen gibt es eine Anleitung zum wechseln der SSDs aber nur die vom Z12 weil nur dieses den passenden Anschluss dafür hat. Das Z11 hingegen hat einen ZIF Anschluss. Einfach nach sony Vaio z12 suchen und unter notebookforum.at gehen da steht der Link. Auch gibt es einen HDD adapter für das Lufwerk von newmodeus

 

 
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