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Autor Thema: Samsung Galaxy Tab S7 FE 5G: Neues 12,4 Zoll großes Tablet mit Stifteingabe und einem Snapdragon 750G  (Gelesen 487 mal)

Redaktion

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Samsung hat heute mit dem Galaxy Tab S7 FE 5G ein neues Android-Tablet für 649 Euro veröffentlicht, das mit einem 12,4 Zoll großen Display und einem Snapdragon 750G als Prozessor ausgeliefert wird. Bei der Speicherausstattung gibt es allerdings auch ein paar Nachteile.

https://www.notebookcheck.com/Samsung-Galaxy-Tab-S7-FE-5G-Neues-12-4-Zoll-grosses-Tablet-mit-Stifteingabe-und-einem-Snapdragon-750G.540809.0.html

klavierpunk

  • Gast
Ich denke, das Alleinstellungsmerkmal dürfte das große Format in dieser Preisklasse sein. In meinem Kollegenkreis (Musiker) taucht immer wieder die Nachfrage nach bezahlbaren großformatigen Tablets mit Stiftunterstützung auf. Bisher hatte man da nur das große iPad Pro, das Surface Pro sowie auch das bisherige große Galaxy S7 zur Auswahl, die allesamt teuer und für den primären Zweck als digitales Notenblatt oversized sind. Das S7 FE dürfte dagegen recht bald in der passenden Preisregion ankommen.

Korrekturleser

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Das S7 FE dürfte dagegen recht bald in der passenden Preisregion ankommen.
Ein schneller Preisverfall ist nicht sicher! Tab S7 und S7+ sind bisher sehr preisstabil... :-(

Das iPad Pro 12.9 hat das bessere Preis-Leistungsverhältnis (bekommt 4-5 Jahre Updates!) - und vier Lautsprecher, die bei dieser Größe normal sein sollten.
« Letzte Änderung: Mai 25, 2021, 12:42:09 von Korrekturleser »

geraldo

  • Gast
Das mit den Noten sehe ich anders. Für Musiker wäre wichtig, dass das Tablet nicht nur groß ist, sondern auch das passende Format hat.
Viele Noten liegen im etablierten Format A4 vor. Auf Kinodisplays mit 16:10 gibt es breite weiße Streifen, so dass die tatsächlich benutzbare Displayfläche schmerzlich klein ist.

HelgeT

  • Gast
Also ich finde es für die Einschränkungen zu teuer im Vergleich zum "normalen" S7+, da würde ich (nur zum Noten- und Zeitung lesen) das Hannspree Zeus bevorzugen das weniger als die Hälfte kostet und noch etwas größer ist. Wobei natürlich ein Vergleichstest hier der "günstigen Giganten" auch nicht schlecht wäre.  ;)

klavierpunk

  • Gast
Für Musiker wäre wichtig, dass das Tablet nicht nur groß ist, sondern auch das passende Format hat.

Ich gebe Dir sowas von Recht, Mann. Das beste Format hatte seinerzeit das Google Pixel C, da es sich ganz eng am Weltformat mit dem Verhältnis √2 orientierte. Schade, dass das keine Nachahmer gefunden hat. Nicht einmal die Hersteller großer E-Ink-Tablets wie Boox rücken vom 4:3-Format (1,33...) ab, was ich nicht nachvollziehen kann.

Von allen derzeit aktuellen Tablets hat das iPad Pro 11" das beste Format, beim 12,9"-Modell ist Apple bei 4:3 geblieben. Auf Platz zwei liegt das iPad Air 4, dessen Bildschirmfläche aufgrund der geringfügig dickeren Ränder ein minimal länglicheres Format hat.

Den dritten Platz teilen sich 4:3 (iPad und manche Android-Tablets sowie E-Ink-Tablets) und 3:2 (Surface und einige andere Windows-Geräte), da liegt der Anteil toter Fläche bei etwa 6%.

16:10 (1,6) ist aber immer noch ein gewaltiger Fortschritt gegenüber dem unsäglichen 16:9 (1,77...), das vor einigen Jahren auch bei Android-Tablets noch recht verbreitet war.

Beim hier vorliegenden Format (12,4" auf 16:10) ist die schmale Seite mit ~16,73cm immer noch länger als beim iPad Air 4 (~15,78cm) und iPad Pro 11" (~16,05cm). Es ist also eine zumindest bedenkenswürdige Alternative für alle, für die Apple aus finanziellen oder anderen Gründen nicht in Frage kommt, zumal bei Samsung der Stift mitgeliefert wird und man zumindest auf einem Notenblatt längst nicht alle Funktionen brauchen wird, die der - extrem teure - Apple Pencil mitbringt.

RobertJasiek

  • Gast
Für die Darstellung von DIN ist SQRT 2 ~= 1,41 in der Tat am besten. Für Webseiten oder DIN mit in Portraitstellung seitlichen Menüs / dicken Bildlaufleisten sind 5:4 oder sonst 4:3 noch besser. Mein Desktopmonitor hatte 4:3; etwas skeptisch stieg ich auf 5:4 um, aber das hat sich zum Editieren von DIN als noch besser erwiesen. Mit 4:3 des iPad bin ich zufrieden, wäre es mit 5:4 oder SQRT 2 wohl auch. Aber 3:2 tut fürs Lesen von DIN schon sehr weh: viel nutzlose Fläche oben und unten in Portraitstellung, als ich mal ein Surface Pro testete.

Und dann gibt es noch die nicht-genormten Amis mit Letter-Formaten & Co. Viele Firmen (mit Ausnahme von iW Apple), die sich immerhin an Normen orientieren wollen, nehmen dann die traditionellen US-Formate statt der ISO- / DIN-Formate.

klavierpunk

  • Gast
Die Surface-Geräte und andere Convertibles im 3:2-Format sind tatsächlich auch eher etwas für Leute, die alles in einem Gerät haben wollen. Ich habe mir ein Surface Pro zugelegt mit dem Gedanken: Wenn ich schon ein Tablet in der Größe eines Laptops mit mir herumschleppe, dann soll es auch einer sein.

Ob man den vom Dokument freigelassenen Platz als störend empfindet, hängt natürlich auch vom verwendeten Reader und dessen Layout ab. Ich bin mit dem 3:2-Format sehr glücklich, weil es für mich ein gelungener Kompromiss aus den Anforderungen an ein Notenblatt (näher an 1,4142 ist besser) und jenen an einen Laptopbildschirm (näher an 16:10 ist besser) ist.

RobertJasiek

  • Gast
Wenn ich ein Dokument (korrektur)lese, dann meist im Vollbild, wo die Ränder oben / unten übrig bleiben. Beim Editieren wäre es weniger gravierend mit Programmmenüs oben und Statusleiste unten.

 

 
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