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Autor Thema: Intel vs. Apple: Der ehemalige Mac-Schauspieler wettert in neuen Werbespots gegen das M1 MacBook Pro  (Gelesen 472 mal)

Redaktion

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Seit mehr als 15 Jahren ist Apple ein treuer Kunde von Intel – der Umstieg auf die hauseigenen ARM-Chips will dem Chipgiganten aber offenbar nicht so recht gefallen, denn das Unternehmen hat nun gleich fünf Werbespots veröffentlicht, welche den ehemaligen Mac vs. PC-Schauspieler Justin Long einsetzen, um die Schwächen des M1 MacBook Pro zu enthüllen.

https://www.notebookcheck.com/Intel-vs-Apple-Der-ehemalige-Mac-Schauspieler-wettert-in-neuen-Werbespots-gegen-das-M1-MacBook-Pro.528045.0.html

JKM

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Peinlich peinlich,
sich mit irgendwelchen für die Masse unnötigen Features als besser darzustellen.

Wirkt schon so,
als sei Intel ein schlechter Verlierer.

aristide

  • Gast
Peinlich peinlich,
sich mit irgendwelchen für die Masse unnötigen Features als besser darzustellen.

Wirkt schon so,
als sei Intel ein schlechter Verlierer.

also ich besitze zb 2 externe Monitore an die ich mein Notebook per Thunderbolt anschließe. Unnötiges Feature? Wohl kaum.

und was ist mit Gaming - auch unnötig?

Viele meinen sich bei den Unterschieden eher auf Benchmarks stützen zu müssen. Das Problem ist, dass Benchmarks nun mal schwer zu vergleichen sind, da man hierbei zwei unterschiedliche Betriebssysteme vergleicht. Deshalb sind solche Vergleiche immer mit Unsicherheiten behaftet. Fehlende / vorhandene Features hingehen sind eindeutige Fakten.

Letzten Endes ist die Frage was man sich kauft eh eine Pro oder Contra Apple - Frage. Wer auf Apple steht kauft sich einen Mac, egal was da für ein Prozessor drin ist, und andersherum. 

ManR

  • Gast
Peinlich peinlich,
sich mit irgendwelchen für die Masse unnötigen Features als besser darzustellen.

Wirkt schon so,
als sei Intel ein schlechter Verlierer.

also ich besitze zb 2 externe Monitore an die ich mein Notebook per Thunderbolt anschließe. Unnötiges Feature? Wohl kaum.

und was ist mit Gaming - auch unnötig?

Viele meinen sich bei den Unterschieden eher auf Benchmarks stützen zu müssen. Das Problem ist, dass Benchmarks nun mal schwer zu vergleichen sind, da man hierbei zwei unterschiedliche Betriebssysteme vergleicht. Deshalb sind solche Vergleiche immer mit Unsicherheiten behaftet. Fehlende / vorhandene Features hingehen sind eindeutige Fakten.

Letzten Endes ist die Frage was man sich kauft eh eine Pro oder Contra Apple - Frage. Wer auf Apple steht kauft sich einen Mac, egal was da für ein Prozessor drin ist, und andersherum. 


Getroffene Hunde bellen. Intel ist sich bewusst, dass Apple hier etwas geliefert hat, dass ihre eigenen Prozessoren in einigen Punkten hoch überlegen ist. Alleine, dass Intel so gegen apple schießt, sag schon einiges.


Ich würde behaupten, dass die neuen Apple silicon pcs sehr wohl auch Windows user überzeugen könnten. Bei diesen herausragenden Ergebnissen in Sachen Leistung und Batterielaufzeit in diesem Formfaktor (+Gewicht) gibt es eben momentan kaum vergleichbares. Und nein, dass das nur nichtsaussagende benchmarks betrifft stimmt einfach nicht. Dazu gibt es mittlerweile genug praxistests im Netz.

Ich glaube, es gibt viele, die auf Preis-/Leistung schauen und keine Vorentscheidung anhand des Betriebssystems treffen. Ich persönlich habe immer Windows PCs genutzt. Wenn alle Programme, die ich nutze auch auf MacOS laufen, warum sollte ich nicht gewillt sein, auch Apple Geräte in Erwägung zu ziehen, wenn ich mal einen neuen Rechner brauche? Es mag die Leute geben, die ein Apple gerät von vorneherein wollen. Genauso auch für Windows. Ich glaube aber nicht, dass das die Mehrheit ist. Solange das Gerät kann, was ich von ihm will, ist das Nebensache.

Camellion

  • Gast
Viel gravierender als die von Intel genannten Nachteile sehe ich nun das von Appöe bestimmt bald erzwungene Supportende der Intel Mac. Das übernächste OSX Update hat vermutlich schon keinen X64 Support mehr so wie See x86 Support eingestellt wurde und noch schlimmer. Die Kompatibilität wurde sogar durch Entfernung der benötigten Runtimes und Treiber unterbunden. Gaming wird sich weiter in Richtung Mobile Gaming ändern. Es ist Schade, dass Apple sich diesen Milliardenmarkt einfach entgehen lässt, denn als Macs noch AMD Grafikchips boten liefen viele Spiele wie Mafia II flüssiger als auf dem PC mit gleicher Hardware.

Eusebius

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Peinlich peinlich,
sich mit irgendwelchen für die Masse unnötigen Features als besser darzustellen.

Wirkt schon so,
als sei Intel ein schlechter Verlierer.

Wenn alle Programme, die ich nutze auch auf MacOS laufen, warum sollte ich nicht gewillt sein, auch Apple Geräte in Erwägung zu ziehen, wenn ich mal einen neuen Rechner brauche?

Wenn. Aber in vielen Fällen gibt es dieses "wenn" nicht. 

Mich hat es einige Monate gekostet, MacOS so auszustatten, konfigurieren und kennenzulernen, dass es für mich Windows prinzipiell ersetzen könnte. Wenn da nicht diverse Programme und Feinheiten wären, die mich doch immer wieder dazu bringen, Windows zu nutzen.

Wer mit Browser, Messaging und Office auskommt, für den spielt es keine Rolle, aber der fährt mit einem Tablet vielleicht sogar besser, braucht also keinen richtigen (Notebook) PC.

Die Werbung sieht für mich gut aus. Man spricht damit bestimmte Zielgruppen an, für die Windows tatsächlich besser geeignet ist. Die Argumente machen Sinn.


RobertJasiek

  • Gast
"Ich würde behaupten, dass die neuen Apple silicon pcs sehr wohl auch Windows user überzeugen könnten."

Das mag sein. Es gibt aber auch Einiges, das gegen Apple spricht, und das ist meist nicht das äußere Erscheinungsbild der Hardware oder deren Spezifikationen, sondern Betriebssystem, Software, Service, Firmenpolitik sind es, an denen sich viele (und auch ich) stören. Für einen Office-PC reichen locker Intel-CPUs oder M1 aus, aber dafür kann mich Apple niemals überzeugen.

Das Einzige, weswegen ich einen Mac in Betracht zöge, wäre (Überraschung!) Gaming, wenn nämlich Nvidia, AMD und Intel so lange weiter versagen beim Grafikkarteninverkehrbringen, dass Apple bis dahin aus M-Chips leistungsfähige APUs mit auch reichlich Tensorkernen machen sollte. Eines kann Apple nämlich hervorragend: Hardware in ausreichender Anzahl zu UVPs in Verkehr bringen.

David80

  • Gast
Statt sich mit solchen dämlichen Werbespots lächerlich zu machen, sollte sich Intel mal lieber auf die Entwicklung konkurrenzfähiger Prozessoren fokussieren.

Einfach mal Prozessoren entwickeln, die keine Brute-Force Heizkraftwerke mehr sind. Die Zeit solcher Prozessoren ist einfach vorbei…

Jan Onderwater

  • Gast
Ich denke, dieser Werbespot zeigt vor allem, dass Intel sich vor Apples SOC fürchtet.  Der größte Einfluss des M1 war auch nicht für den Verbraucher, sondern schlug hohe Wellen in der Industrie. Das ist merkwürdig, denn wer genau hinschaut, wusste schon vor zwei Jahren, dass der ARM-SOC in den iPhones im Laptop-Leistungsbereich angekommen ist. Es war zu sehen, dass dies in naher Zukunft auch bei Laptops ankommen würde. Jetzt ist es da und offenbar war Intel davon schockiert.
Sie haben also nicht nur seit über einem Jahrzehnt Probleme, schnellere Prozessoren zu produzieren, sondern beobachten auch nicht die Konkurrenz. Apple beschwerte sich jahrelang bei Intel über deren Fortschritte, dies stieß auf taube Ohren.
Jetzt einen Schauspieler zu bezahlen (offensichtlich viel Geld), um diese Art von Spots zu machen, ist kein kluger Schachzug. Es zeigt nur, dass Sie als Intel offensichtlich Angst vor Apple haben.

Dataalpha4

  • Gast


Ich denke, dass die vermeintlichen Nachteile eines Mac sich nach und nach
in Rauch auflösen werden ;
Dies betrifft zunächst den Anschluss mehrer Monitore und nicht zuletzt auch das Gaming
- da Apple sich gerade tatsächlich - eher unbemerkt - soweit gewünscht - in den Gamingsektor bohrt .
Wer hier z.B. Ryzen u.a. nennt - war wohl schon lange nicht mehr bei seinem ...
Stromzähler zu Besuch !
Das war auch vorher schon so bei Windowsrechnern - nicht nur mit gehobener oder High-End Leistung ;
Soll aber Heizkosten sparen...naja... :p !?

Die reale Unzuverlässigkeit von Windows scheinen einige schon nicht mehr zu bemerken - da sie es wahrscheinlich schon zu sehr gewöhnt sind ;
Dazu die ewige Peripherie Schlacht oft - alljährlich - nicht nur bei Gamer`n...alles mit Windows viel zu teuer !
Dazu ist Touch ja oder nein - einfach irrelevant da grundsätzlich unwesentlich  (...)


 

 
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