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Autor Thema: Intels eigene Benchmarks behaupten Tiger Lake übertrifft Apples M1 um Längen – mit ein paar Tricks  (Gelesen 546 mal)

Redaktion

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Glaubt man den jüngsten Angaben von Intel, so sind Tiger Lake-Chips nicht nur um ein Vielfaches schneller als Apples M1, sogar in Sachen Akkulaufzeit soll der vielgerühmte SoC aus Cupertino keinerlei Vorteile haben. Ganz ohne zu tricksen konnte Intel diese Resultate aber nicht erzielen.

https://www.notebookcheck.com/Intels-eigene-Benchmarks-behaupten-Tiger-Lake-uebertrifft-Apples-M1-um-Laengen-mit-ein-paar-Tricks.519331.0.html

robs80

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Nicht zu vergessen, das für den Batterietest ein ganz anderer i7 verwendet wurde als bei den Performance tasks.  ;D
Im Prinzip kann man Intel ja verstehen. Da gibt es dieses AMD mit diesen Ryzen Chips, die gleichauf, wenn nicht sogar deutlich Performanter sind und dann kommt da dieses Apfelunternehmen und versemmelt -mit dem allerersten selbst entwickelten Notebookchip seit mehr als 2 Jahrzehnten- die Konkurrenz. Intel steht massiv unter Druck, da sie gefühlt seit 8 Jahren die selben Chips auf den Markt bringen. Das war übrigens einer der Gründe warum der Apfel die Sache selber in die Hand genommen hatte.
Es ist traurig zu sehen, dass ein Notebook mit einem entry level ARM Chip ohne Lüfter, einen Core i7 (Intels Topmodell) mit Lüfter so die Stirn bieten kann. Und bei Intel freut man sich, dass der PPT-PDF export 2,3 mal schneller ist. Vorteil für den Kunden? Nix, da die die Zeit wahrscheinlich im millisekunden Bereich liegt. Nachteil für den Kunden? Gehörschutz notwendig  ;D  Teure CPU und beim bearbeiten von Exceldateien warme Finger und Brandlöcher in der Schreibtischplatte.

Max Dillinger

  • Gast
Euer "ausführlicher Test zum Acer Swift 5 mit Tiger Lake" läuft mit einem Intel Ice Lake.

Hannes

  • Gast
Euer "ausführlicher Test zum Acer Swift 5 mit Tiger Lake" läuft mit einem Intel Ice Lake.

Danke für den Hinweis – der Link ist korrigiert, das ändert aber nichts daran, dass die Laufzeit deutlich kürzer als beim MacBook Air ausfällt.

r1grey

  • Gast
Wow, das Verhalten von Intel erinnert mich irgendwie ein wenig an Trump und sehr stark Musk...

Einfach mega unsympathisch.
Wenn es kein Apple Chip wird, wird es halt ein AMD...

Dass Intel damals einen so gravierenden Sicherheitsfehler gemacht hat, dass einige Funktion gestrichen werden mussten, die meinen Prozessor deutlich langsamer gemacht haben, habe ich auch noch nicht vergessen!


wiwo

  • Gast
Zitat
die üblichen Benchmarks wie Cinebench oder Geekbench, in denen der Apple M1 fast gleichauf bzw. bei Geekbench sogar deutlich vorne liegt, hat Intel lieber weggelassen.

Meint ihr die Benchmarks in denen ein m1 core mit einem thread von smt fähigen Intel/Amd CPU's verglichen werden? Die Benchmarks sind ja mal total für die Tonne xD

ej64

  • Gast
Meint ihr die Benchmarks in denen ein m1 core mit einem thread von smt fähigen Intel/Amd CPU's verglichen werden? Die Benchmarks sind ja mal total für die Tonne xD
Jaja, diesen kruden Einwand hab ich auch gelesen. Der ist aber Mummpitz.

Denn: es gibt eine Menge Prozesse, die sich eben nicht parallelisieren lassen, z.B der als Test verwendete PowerPoint Export zu PDF. Das ist genau ein Thread/Prozess der da in PDF schreibt. zeig mir mal, wie du das parallelisierst. Von daher interessiert die Single-Thread-Performance eben doch -- nicht immer, aber auch.

Apropos PPT->PDF. Ich hab das interessehalber mal mit einer meiner Präsen ausprobiert auf einem Dell Latitude 7490 mit i7-8650 (mein Arbeitsgerät v. Unternehmen), der im schlechtesten Fall etwa 25-30% langsamer ist als der 1165 und auf meinem MB Air M1.
Klar ich hab kein Powerpoint auf dem M1 -- warum auch? mit Keynote sieht meine Präse exakt gleich aus und funktioniert auch gleich.

Ergebnis:
i7-8650U  Powerpoint -> PDF: 3,1 s
M1 Keynote -> PDF: 1,5 s

 

 
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