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Autor Thema: Home-Office-Guide: Tinte vs. Laser - Welcher Drucker ist der richtige?  (Gelesen 1487 mal)

Redaktion

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Mit der zunehmenden Anzahl an Leuten die von zu Hause arbeiten, steigt der Bedarf an Druckern für das eigene Home Office. Doch welcher Drucker ist der richtige? Tintenstrahler oder Laser? Dieser Guide versucht die Frage möglichst umfassend zu erläutern, um den optimalen Drucker für den eigenen Bedarf zu ermitteln.

https://www.notebookcheck.com/Home-Office-Guide-Tinte-vs-Laser-Welcher-Drucker-ist-der-richtige.459387.0.html

llenz

  • Gast
Wie sieht es aus, wenn man beim Tintenstrahldrucker die Ecotank (Epson) Drucker miteinbezieht? Die sind nicht sehr teuer und die Tinte reicht für bis zu 7500 Seiten. Fällt dann das Fazit auch bei höherem Druckvolumen zu Gunsten der Laserdrucker aus?

a

  • Gast
Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker
« Antwort #2 am: April 01, 2020, 22:31:45 »
Ich fände wichtig, darauf hinzuweisen, dass es Stimmen gibt, die von einer erheblichen Gesundheitsgefährdung durch Laserdrucker ausgehen. Es gibt zu diesem Thema einige Studien, die zum Teil zu verschiedenen Ergebnissen kommen. Dennoch fände ich einen Hinweis auf diese Thematik wichtig, damit dieser Aspekt in die Entscheidung eingeschlossen werden kann.

Jane

  • Gast
Ich finde es wichtig darauf hinzuweisen, dass man Laserdrucker auch gebraucht und professionell aufbereitet/refurbished im Internet für kleines Geld kaufen kann. Da bekommt man dann s/w Geräte auch schon oft für unter 50 €. Und die Tonerksrtuschen müssen ja auch nicht immer original sein, dann gibt es manche schon unter 15 €...

Sentenced666

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Ich finde, dass bei solchen Tests extrem oft, nein IMMER, vergessen wird, wie sich die Situation für Leute darstellt, die extrem selten und wenig drucken.

Ich habe über Jahre die Erfahrung gemacht, dass meine Tintenpatronen meist nicht leer, sondern die Druckköpfe bzw. Kanäle und selbst die Kartuschen schlicht eingetrocknet waren. Kein Wunder, bei 2 Seiten alle paar Wochen mal. Die Tinte ging mehr für Reinigungsprozesse und vorherige Fehldrucke drauf, als wirklich für den Druck. Darum habe ich mich vor 4 oder 5 Jahren für einen Laserdrucker entschieden, allerdings nur Schwarz Weiß. 95% meiner Drucke sind Texte. Den einen Farbdruck im Jahr lasse ich beim Nachbarn drucken. Ich habe vor etwa 1,5 Jahren den ersten Toner getauscht. Kostenpunkt 25 Euro. Der Drucker selbst, ein Ricoh, kostet damals bei Media Markt im Angebot 35 Euro. Neu, kein Gebraucht- oder aufbereitetes Modell.
Ich fahre mit diesem Drucker kostentechnisch sowie ökologisch so sehr viel besser als mit einem teuren Farblaser und sehr viel besser als mit einem patronenfressenden Tintenstrahler.
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Mobil: Schenker Compact 17 | i7-7700HQ | GTX 1070 | 32GB | 250GB 960Evo NVMe | 1 TB Crucial MX500 | 250GB 850 Evo | Win10 64 bit | BJ 08/17

Mobil alt: Schenker W703 | i7-4700MQ | GTX770M | 16GB | 250GB 840 Evo | 750GB HDD |  Win10 64bit | Bj 06/13

Gunar

  • Gast
Für daheim habe ich mir vor Jahren einen OfficeJet Pro 8620 (Tinte) gekauft. Davor hatte ich einen kleinen Samsung CLP (Laser). Preislich waren beide in der Anschaffung ähnlich teuer. Der 8620 ist ein Multifunktionsgerät, was ich dann brauchte. Ich bin mehr als zufrieden mit der Anschaffung. Eingetrocknete Tinte konnte ich in den 7 Jahren nicht feststellen obwohl ich erst 3 Patronensets verbraucht habe und oftmals Monate habe in denen nichts gedruckt wird. Vor allem die Farbe kommt gut raus.
Der größte Fehler war, dass ich mal ein China Patronenset gekauft habe und ich ca. 200 Seiten für die Kalibrierung verdruckt habe. Und selbst danach lief es nicht richtig. Dann habe ich mir wieder das Originalset gekauft, kalibiriert und jetzt läuft es wieder einwandfrei. Von der Druckqualität her ist das Teil genial und kommt an den Laser ran, auch was die Textschärfe angeht. Schwarzpatrone reicht für knapp 1500 Seiten und die Farben für 500. Weniger Mikrostäube und wesentlich leiserer Betrieb sprechen auch dafür. Zudem hatte ich beim CLP das Problem, dass es nach ca. 50 Seiten sehr heiß wurde und das Druckergebnis stark gelitten hat, zudem qualmte es ziemlich stark hinten raus. Auch bei Foliendruck klebten die speziellen Laserfolien nach 2 drucken an der Trommel. Hab dann das Ding auseinandergebaut und die Trommel frei gemacht, waren knapp 3h Arbeit. Danach ging es mit 1 Folie und anschließend 30 Minuten Pause weiter. War ein ziemlicher Akt bei knapp 25 Folien.

 

 
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