Notebookcheck

Autor Thema: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre  (Gelesen 182 mal)

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Microsoft kündigt zwei Neuheiten für Windows 10 an, die den Schutz der Privatsphäre mit Windows 10 weiter verbessern sollen: Ein neues Online-Dashboard zur zentralen Steuerung und überarbeitete Datenschutzeinstellungen.

http://www.notebookcheck.com/Windows-10-Microsoft-verbessert-Schutz-der-Privatsphaere.191026.0.html

Wadehadedudeda

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #1 am: Januar 11, 2017, 11:06:26 »
Ein verbesserter Schutz der Privatsphäre wäre es nur, wenn Mirosoft die Daten generell gar nicht erheben würde.

Respektive die Daten erst dann erhoben werden würden, wenn man sich einloggt und dies selbst freischaltet.

95% der Windows Anwender sind Anwender und bekommen diese Info wahrscheinlich nicht einmal oder wissen nicht was sie tun sollten.
Da sind die 5% Computerfreaks global gesehen zu vernachlässigen, wenn die sich damit schützen, denn vom Rest gibts ja immer noch die volle Datenflut.

phila_delphia

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #2 am: Januar 11, 2017, 12:07:20 »
Ich freue mich über weitere Vereinfachungen beim Datenschutz.

Gerade in der mobilen Windows Version finde ich die Datenschutzoptionen aber schon sehr gut gelungen.

Über die Systemsteuerung ist dort einstellbar, welche App zugriff auf was bekommt - oder eben nicht.

Bei Andriod kannt ich sowas nicht... Klar ist auch - mehr Kontrolle und Transparenz sind besser.

Grüße

phila

Robert Jasiek

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #3 am: Januar 11, 2017, 13:11:51 »
Vonnöten sind

a) Deaktivierbarkeit jeglicher Privatsphäreverletzung,

b) davon unabhängig Deaktivierbarkeit der Windows Updates,

c) absolute Wahrung der Privatsphäre als Defaulteinstellung und

d) ein 1-Klick-Button zum Umschalten zwischen Deaktivierung jeglicher Privatsphäreverletzung und Aktivierung zwecks nur dann verfübarer detaillierter Einstellungen nach zuzulassenden Arten von Privatsphäreverletzung (Remotezugriff, Cortana, Edge, Telemetrie zur Windowsverbesserungshilfe usw. - und nein,Werbung gehört nicht dazu, denn Werbung hat in einem Betriebssystem schlichtweg niemals irgendetwas zu suchen).

Auch nach den völlig unzureichenden Verbesserungen fehlen noch (a), (c), (d) und in Windows 10 Home (b). Grobe Vorbilder sollten sein: Windows 7 Pro und Windows 10 Enterprise.

Marc L

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #4 am: Januar 11, 2017, 13:37:17 »
Warum sollte man sich auf MS verlassen. Die haben einen einfachen Schalter rausgenommen um die Cortana Websuche zu deaktivieren (Anniversary Update 08/2016) . Bei jeder Neuinstallation muss ich jetzt über die Gruppenrichtlinien gehen oder bei nicht Pro versionen über die registry. Onedrive ist auch nur darüber aus dem Windows Explorer zu entfernen. Den Store darf ich nur noch bei Enterprise komplett ausschalten.
Gäbe es Overwatch für Linux wäre Windows bei mir nicht mehr vorhanden.

Leider kann meine CPU kein VT-d sonst hätte ich ein Linux Host mit virtuellem Windows nur um Overwatch damit zu spielen.

Gorilla.

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #5 am: Januar 11, 2017, 18:28:09 »
Man kann dauerhaft solche Positive Nachrichten produzieren. Und immer dort bleiben. Ausser:
Ein (bal bla bla) Schutz der Privatsphäre wäre es nur, wenn Mirosoft die Daten generell gar nicht erheben würde.

Strumpfmaske

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Re: Windows 10: Microsoft verbessert Schutz der Privatsphäre
« Antwort #6 am: Januar 11, 2017, 20:00:42 »
[...] Die haben einen einfachen Schalter rausgenommen um die Cortana Websuche zu deaktivieren (Anniversary Update 08/2016) . Bei jeder Neuinstallation muss ich jetzt über die Gruppenrichtlinien gehen [...]

komisch, bei mir gibt's den Schalter "Online suchen und Webergebnisse einbeziehen" auf all meinen Rechnern. Diese Aussage bezieht sich zumindest auf Pro und Enterprise.

Ansonsten gebe ich Dir aber recht bezüglich OneDrive und Gruppenrichtlinien. Das ist für mich aber nicht weiter tragisch, da per Gruppenrichtlinie sowieso noch diverse andere Einstellungen konfiguriert werden (Windows Update, Apps, Bitlocker, Endpoint Protection, Telemetrie usw.)

 

 
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