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Notebookcheck

Autor Thema: Internet: Das Internet der Dinge (IoT) ist tot  (Gelesen 109 mal)

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Internet: Das Internet der Dinge (IoT) ist tot
« am: Januar 10, 2017, 10:28:19 »
Das Wired Magazin titelte erst kürzlich provokativ zum Status Quo der Technologie: The Internet of Things Will Die. Weltuntergangsstimmung? Eine Analyse eröffnet neue Blickwinkel auf den Tech-Trend IoT.

http://www.notebookcheck.com/Internet-Das-Internet-der-Dinge-IoT-ist-tot.190765.0.html

JKM

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Re: Internet: Das Internet der Dinge (IoT) ist tot
« Antwort #1 am: Januar 10, 2017, 12:42:20 »
Nichts anderes sagte ich am Anfang des Internet-of-Things Hype. Denn mit fast jedes Internet-of-Things-Tool konnte man zwar das Leben-Verhalten aufzeichnen, analysieren und optimieren, was gleichzeitig für (Staats-)Überwachung defakte ein gläserner Bürger bedeutet.

Das war bei Notebook, Internet und Smartphone noch anders, wo diese Techniken nur einen Teil des Menschenverhalten abbilden können. Wobei diese Techniken nicht unproblematisch sind und eigentlich dem Menschen überfordern. Gleichzeitig die Überforderung (Aufpassen auf Datenschutz, Update-Pflege, Verbindungs-Qualität, Daten-Auswertung, ....) mit noch mehr "Arbeit" überschützen, war dem Menschen zuviel.

Die Verbreitung des Internet-of-Things wird stattfinden, aber eben schleichend (= nachhaltig), die entsprechend mit der Zeit die Daten-Sicherheit, Daten-Auswertung & Co alltagstauglich machen werden.

Mit Steve Jobs wäre sinnvolle Internet of Things-Geräte sicher schneller gekommen, aber es wird sowieso kommen.

Gorilla.

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Re: Internet: Das Internet der Dinge (IoT) ist tot
« Antwort #2 am: Januar 11, 2017, 18:37:25 »
Nichts anderes sagte ich am Anfang des Internet-of-Things Hype. Denn mit fast jedes Internet-of-Things-Tool konnte man zwar das Leben-Verhalten aufzeichnen, analysieren und optimieren, was gleichzeitig für (Staats-)Überwachung defakte ein gläserner Bürger bedeutet.

Mit Steve Jobs wäre sinnvolle Internet of Things-Geräte sicher schneller gekommen, aber es wird sowieso kommen.
Ich lache immer darüber. Da weis schon jeder private Geschäfte machende Google oder Microsoft mehr von dunklen Gedanken von jeden seinen Kunden, als ein Staat, aber der Staat bleibt immer noch in irgend einem Kopf der Staatsfeind.

 

 
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