Autor Thema: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung  (Gelesen 24536 mal)

Julosch

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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #30 am: April 12, 2012, 13:30:50 »
Weißt du, dein Fall ist ein one in a million Fall. Bei mir lief immer alles super, ausnahmslos. Und bei jedem den ich kenne der auch ein Schenker notebook hat ebenfalls. Ich kann es nur weiterempfehlen. Und diese "Schlacht" könnt ihr dann ja im Zweifel im Gericht fortführen und nicht hier. Du hast deine Erfahrungen ja bereits geschildert. Rechtfertigen wie gesagt, vor Gericht.

Hræsvelgr

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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #31 am: April 12, 2012, 13:39:54 »
Kann auch nichts schlechtes über Schenker berichten - im Gegenteil. Weiß nen Fall, da wurde nach nem kleinen Fehler (am Anfang kann sowas passieren) kostenfrei ne bessere Komponente verbaut, obwohls nurn treiberproblem war.  8)

Fehler passieren, Missverständnisse treten auf. Da es aber einzelfälle sind, sich der Support äußert und man es nicht gehäuft liest (eher das Gegenteil) ist eine Hetzkampagne sicher nicht von nöten. Schenker ist in der Regel mehr als Kulant.
« Letzte Änderung: April 12, 2012, 13:42:28 von Hrasvelgr »
Acer TravelMate 5720 | T9300 | HD2600 | 3GB DDR2 600mhz | 320GB HDD | BD-Player
Bj 04/2008
läuft wie am ersten Tag, ergonomische Tastatur - Dank an Acer!

Schenker XMG P722 | i7-3820QM | GTX680M | 16GB DDR3 1600mhz | 256GB SSD | 1TB HDD | BD-Player
Bj 10/2012
Schön verpackte Endlospower

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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #32 am: April 13, 2012, 22:34:26 »
Das mit dem Bild hat leider nicht funktioniert.
Hier der Verweis auf ein anderes Forum mit Bild.
Ich bitte um euer Verständnis.

http://www.hardwareluxx.de/community/f271/erfahrungen-schenker-notebooks-807449-3.html

Liebe Forengemeinde,
 
aufgrund der nach wie vor stattfindenden Diskussion zu einem laufenden Rechtsstreit mit einem Kunden, möchte ich hier persönlich Stellung beziehen.
 
Der falsch herum gesteckte DVI-Adapter ist natürlich nur eine naheliegende Vermutung unserer Service-Abteilung, aber es ist auch nicht der entscheidende Punkt, wie genau die Beschädigung zustande gekommen ist.
Entscheidend ist, dass das Gerät nach Zeugnis mehrerer Service-Techniker unser Haus ohne Beschädigung verlassen hat. Vor dem Versenden einer erledigten RMA überprüft neben dem ausführenden Reparateur ein zweiter Techniker das Notebook auf Unversehrtheit.
 Bei dem zuerst aufgetretenen Mangel mit der Touchpad-Taste handelt es sich um einen komplett anderen Sachverhalt. Der Fehler war äußerlich nicht wahrnehmbar. Sicherlich könnte man eingestehen, dass dies vor Versand hätte besser geprüft werden müssen. Dieser Mangel wurde umgehend und anstandslos behoben.

Allerdings wollen wir hier dem Kunden fairerweise nicht unterstellen, dass die Beschädigung direkt durch ihn verursacht wurde, aber im Gegenzug erwarten wir auch so viel Fairness, dass uns nicht unterstellt wird, die Reparatur dem Kunden unterschieben zu wollen.
Dafür gibt es von unserer Seite keinen nachvollziehbaren Grund, da wir im Falle einer durch uns verursachten Beschädigung voll versichert wären und uns viel Ärger (negative Foreneinträge, anwaltliche bzw. gerichtliche Auseinandersetzung) ersparen würden. Noch dazu wiederspricht das ausdrücklich unserer internen Servicepolitik, die darauf ausgelegt ist, so kulant und kundenorientiert wie möglich zu handeln.
Der hier diskutierte Fall ist da eine absolute Ausnahme, da es hier um eine ungeklärte mechanische Beschädigung geht. D.h. hier steht Aussage gegen Aussage und das führt unweigerlich zu einem Problemfall.
 Dieser sollte nun hinter den Kulissen geklärt werden und jede weitere Äußerung in der Öffentlichkeit führt nur zu zusätzlicher Verbreitung von Halbwahrheiten und Verwirrung.
 Wir arbeiten gerade an einem Vorschlag zu einer gütlichen Einigung und werden den Kunden diesbezüglich in den nächsten Tagen kontaktieren.
 
Noch ein paar Worte zu unserem Kundenservice:
 Wir sind natürlich nicht perfekt. Bei uns arbeiten auch nur Menschen und unserer Prozesse und Strukturen müssen ständig an unser Wachstum angepasst werden. Dabei kommt es einfach vor, dass auch mal ein Fall nicht zur vollsten Zufriedenheit behandelt wird oder es zu Verzögerungen kommt. Gerade im letzten Jahr ist es durch das Zusammengehen mit der tronic5 und den damit verbundenen Umstellungen in allen Prozessen beispielsweise zu teilweise großen Lieferverzögerungen gekommen. Auch die Prozesse in der Serviceabteilung mussten den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Bei einer solchen Umstellung funktioniert nicht sofort alles perfekt und auch jetzt gibt es noch hier und da Optimierungspotenzial. Wir arbeiten aber täglich daran, alle Prozesse zu verbessern und alles nur Erdenkliche zu tun um alles so kundenorientiert wie möglich zu gestalten.

Man sollte auch ins Verhältnis setzen, dass wir im letzten Jahr ca. 15.000 Notebooks verkauft haben und dass man die hier im Forum kommunizierten Problemfälle an einer Hand abzählen kann.
 Nichtsdestotrotz sind auch diese Problemfälle ärgerlich und wir arbeiten daran, dieses Verhältnis weiter zu verbessern.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Robert Schenker
 Geschäftsführer
tronic5 | Schenker Notebooks GmbH
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daniel1983

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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #33 am: Juni 03, 2012, 17:20:36 »
Also dass einige hier wegen ein paar vereinzelten schlechten Erfahrungen gleich von der Idee, sich ein Schenker-NB zu holen, abspringen und das auch noch offiziell schreiben, finde ich lächerlich. Es sollte klar sein, dass in jedem Unternehmen Fehler passieren und offensichtlich, wie Schenker hier klar beweist, sind sie sehr darauf bedacht, auf diese Fehler einzugehen und sie gegebenenfalls sogar zu korrigieren. Dass sie sich hier zu Wort melden ist für mich klar ein Pluspunkt, der für die Anschaffung eines Geräts der Firma spricht. Andere Firmen melden sich längst nicht in irgendwelchen Foren zu sowas zu Wort.
Dass Produktionsfehler passieren können ist klar und es ist auch richtig, dass Betroffene User darüber rezensieren aber man sollte sich vor Augen halten, dass Menschen dazu neigen, sich eher öffentlich über Dinge aufzuregen, als sich öffentlich über Dinge positiv auszusprechen. Das ist jedenfalls meine ganz objektive Einschätzung.
Ich bin mir sicher, dass die Firma 1000 qualitativ hochwertige Geräte verkauft und darunter vielleicht ein paar Fehlerbehaftete Geräte sind. Aber ich denke nicht, dass diese Sache hier wirklich representativ ist. Dafür müsste man exakt analysieren, wieviele funktionierende Geräte den Kunden erreichen und wieviele nicht funktionieren, um ein reales Verhältnis zu bekommen. Und das kriegt man hier leider nicht zustande, befürchte ich.

An die Leute, die Probleme mit ihrem Natebook von welcher Firma auch immer haben - es tut mir in jedem Fall Leid, da so ein Gaming-Notebook auch nicht gerade die billigste Anschaffung ist, die man tätigt.
Jedoch denke ich, dass Schenker, so, wie sie sich in diesem Thread presentieren, ihr bestes geben, jeden Kunden fair zu behandeln - gerade, wenn es zu Fehlern ihrerseits kommt.

hamstero

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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #34 am: Juni 14, 2012, 14:35:54 »
Hallo Leute,

hiermit bestätige ich, dass es zu einer gütlichen Einigung zwischen beiden Parteien gekommen ist.
Des weiteren möchte ich mich öffentlich bei der Firma Schenker entschuldigen, dass dieser Beitrag von mir, später als vorgesehen veröffentlicht wurde. Dies liegt an einem Missverständnis meinerseits zugrunde, das ich nun aber nicht näher erläutern möchte.

Gruß hamstero

mwh

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Schenker mySN XMG P702 Notebook - Erfahrung
« Antwort #35 am: Februar 14, 2013, 21:24:25 »

                Meine negativen Erfahrung mit der Firma Schenker.
                          Schenker Notebooks GmbH, Leipzig)

Gekauft hatte ich am 14.07.12 ein Schenker-System, bestehend aus dem
„Laptoptyp XMG P702 pro“  und „MS-Windows 7 Ultimate 64 bit“
Das Betriebssystem war von Schenker installiert.  Der Preis war 2.212,00 EU.

Das System war von Anfang an mit einer ganzen Reihe Mängel behaftet, die auch heute, 13.02.13, nicht behoben sind. Schenker ist größtenteils nicht in der Lage, und auch gar nicht bemüht diese Mängel zu beheben. Wenn es überhaupt Antwort auf meine Forderungen nach Mängelbeseitigung gab, bestanden sie aus Empfehlungen wie: „ … dazu fällt uns nichts mehr ein“,    „…. ist ihr eigenes Problem“,    „ … empfehlen ihnen den örtlichen Service auf ihre Kosten zu bemühen“,   oder auch,
nachdem ich natürlich meine diversen Installationen durchgeführt hatte und mir auch ein Heim-Netzwerk hatte einrichten lassen   „ … empfehlen wir eine Neuinstallation“ .

Hier eine Auflistung der Mängel meines Schenker-Neusystems!!!

1.)
Es wurde ein beschädigtes LapTop geliefert. Der Klappdeckel hatte außen eine kleine Delle.
Meine Reklamation erbrachte zwar die Zusage zu einer Entschädigungszahlung der gewaltigen Summe von 50,00 Euro. Aber bei dieser Zusage blieb es auch. Der Betrag ist bis heute nicht eingegangen!

2.)
Mit geliefert wird ein sogenanntes „Ausführliches Handbuch“.  Dabei handelt es sich um 18 kümmerliche deutsche Blättchen, die an Dürftigkeit nicht zu überbieten sind. Schenker-Kommentar „Wir halten das für ausreichend.“
Mein vorheriges LapTop hatte ich bei einem seriösen Anbieter gekauft. Dort erhielt ich zwei DIN A5 Ordner ausgiebigen Beschreibungen, z.B. auch des BIOS.
   
3.)
Service-Leistung ist wie jeder weiß, im Kaufpreis enthalten!!!
Der SchenkerSupport ist quasi nicht vorhanden! Oft erhält man über Wochen gar keine Antwort.
Wenn schließlich, nach vielen Mahnungen eine Mail eintrifft, so hat es bisher noch in
keinem Fall eine Lösung der Mängel gebracht!! Häufig sind es reine Abwimmelungsmails.

4.)
Mein Schenker-System ist nicht in der Lage, grundsätzliche System-Funktionen wie „Sichern und Wiederherstellen“ auf externe Platten durchzuführen!!! Während der Sicherungsvorgang
noch problemlos abläuft, und die Sicherung mit dem Windowsexplorer auch auf der
externen Platte zu  sehen ist, findet die „Wiederherstellen-Funktion“ weder die Sicherung,
noch die externe Platte. Das ist Schenker-Sicherheit!!
Auch wenn die externe Platte von USB III an USB II umgehängt wurde  -- dasselbe!!
Auch die externe Platte von meinem PC, die dort ohne Probleme als Sicherungsdisk läuft, wird von
Schenker-System nicht erkannt!!! Mit Schenker lebt man riskant!!!!
   
5.)
Das Schenker-System ist auch nicht in der Lage, grundsätzliche Funktionen wie die
Installation des „MS-Office2003“-Paketes ohne Fehler durchzuführen. Dieses Paket läuft auf meinen anderen PCs ohne geringstes Problem!
Das System erzeugt einen ominösen Ordner „Program“ mit einem m, den es dann anschließend bei jedem Systemstart anmeckert.!!??
   

6.)
Das Schenker-System wird nicht so ausgeliefert, wie es der Schenker-Konfigurator vortäuscht!
Dieser zeigt eine SSD-SATA III –Platte. Auf meine Rückfrage, wurde mir dies auch
ausdrücklich vor dem Kauf bestätigt! Tatsächlich haben die Schenkerleute aber, völlig
blödsinnig, die schnelle SSD-SATA III –Platte an einen halb so schnellen SATA II-Port
angehängt!!!!!
Nur durch einen Zufall habe ich dies entdeckt als ich den Plattendurchsatz getestet habe
und dabei die Betrügerische Falschkonfiguration bemerken musste.
Schenker-Komentar: Ach, das merken Sie doch sowieso nicht!!!???
Welche „Innereien“ mögen wohl noch falsch eingebaut sein?   

7.)
Beim Schenker-System ist der Akku nach  ~1/ ½ Stunden leer!
Sparversion??? Billigversion??? Technischer Fehler???
Diese ~1 ½ Std. treten auf  bei reiner Internetrecherche, ohne extern angeschlossene Geräte und bei
Reduzierter Bildschirmhelligkeit!
Laut Test dieses Gerätes sollte es aber eine Laufzeit von 3-4 Stunden sein.

Nach diesen Erfahrungen würde ich zukünftig um diese Firma einen riesigen Bogen machen.

mwh   





 



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Re: Schenker mySN M570RU Notebook - Erfahrung
« Antwort #36 am: Februar 15, 2013, 20:16:20 »
Gegendarstellung zu o.g. Beitrag von mwh.

1) Eine Rückzahlung von 50,- € war nur eine von mehreren Optionen. Statt einer klaren Ansage zog Herr W. es vor, Klage einzureichen und unsere Mitarbeiter wöchentlich mit Schmähkritik zu überziehen.

2) Das Handbuch enthält alles, was man über das Gerät wissen muss. Wer eine Computer-Lexikon oder einen Anfänger-Kurs für Windows 7 erwartet, hat falsche Erwartungen.

3) Der Support hat trotz mehrfacher persönlicher Beleidigungen immer wieder innerhalb weniger Tage versucht, Hilfestellungen bei den teilweise abstrusen Reklamationen (siehe 4 und 5) zu leisten. Das Angebot eines persönlichen Telefonats wurde abgelehnt, statt dessen zog Herr W. es vor, immer wieder auf beleidigende Formulierungen in seinen E-Mails zurückzugreifen und dadurch unser Vertrauen aufs Tiefste zu erschüttern, trotz freundlichen Unterlassungsaufforderungen.

4) Auch in diesem Punkt wurde teilweise unter erheblichem Aufwand von uns freiwillige Hilfe angeboten. Herr W. ist offenbar nicht dazu in der Lage, zwischen Hardware (Schenker Notebook) und Software (Windows 7) zu unterscheiden. Unsere Hilfestellungen sind größtenteils auf Unverständnis und abermals auf persönliche Beleidigungen gestoßen.

5) Siehe 4)

6) Auch hier handelt es sich wieder um eine Fehldarstellung. Herr W. sieht sich leider außerstande, unsere Erklärungen hierzu zur Kenntniss zu nehmen. Das Datenblatt des Notebooks deutet klar darauf hin, dass der mSATA-Port mit SATA-3G angebunden ist. Eine Kommunikation vor dem Kauf bezog sich auf eine 2.5" SSD, nicht auf das mSATA-Pendant. Herr W. hat auch diese Erklärungen abermals lediglich mit Häme quittiert.

7) Wir erklären uns bereit, diese Reklamation in unserem Hause zu untersuchen. Aufgrund der o.g. Vorgeschichte halten wir es für möglich, dass hier eine hohe CPU-Auslastung durch falsche Software-Ausstattung oder durch Computer-Viren die Ursache sein könnte.

Im Sinne der Diskretion werden wir es vermeiden, hier aus den E-Mail des o.g. Herrn zu zitieren. Von einer Bereitschaft zur Bereinigung oder zum gegenseitigen Verständnis fehlt jegliche Spur. Der Vertrauensverlust durch die Art der Kommunikation unseren Mitarbeitern gegenüber jedenfalls ist erheblich.
« Letzte Änderung: Februar 15, 2013, 20:49:20 von Schenker Notebooks »
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möglicher XMG-Käufer

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Re: Schenker mySN Notebooks im Wandel der Zeit - Erfahrung
« Antwort #37 am: Februar 15, 2013, 22:49:20 »
@Schenker:
Die Erklärungen wirken sehr plausibel!
Der Ton macht halt eben alles aus und "mwh" scheint diesen nicht  beherrschen zu können!

Tatsächlich ist es aber auch mir niemals möglich gewesen ein Systembackup zu erstellen, statt dessen musste ich immer alles manuell einstellen.
Finde das auch etwas schade, aber keinen Weltuntergang!
Ach, und ihr solltet darauf achten, dass ihr in Zukunft keine Notebooks mehr mit klassischem BIOS veröffentlicht!
Fand es etwas merkwürdig, dass es niemanden bei euch gibt, der mit dem BIOS und dem EC wirklich umgehen kann, dass ein Downgrade unmöglich ist ect.

Da muss ein selbstangepasstes UEFI her!

Zu sieben:
Mwh, haben Sie sich schon mit allen Windows-Stromspareinstellungen beschäftigt?!
1. stellen sie bitte den minimalen Leistungszustand des Prozessors auf 0%!
Nur dann ist SpeedStep problemlos möglich!
2. Achten sie darauf, dass ihre dedizierte Graka standardmäßig DEAKTIVIERT ist und legen sie für jedes Spiel ein eigenes Profil via Nvidia Inspector / RAdeon Pro Tools an!
3. Indizieren und komprimieren Sie ihre gesamte Festplatte, danach stellen sie die Indizierung bitte wieder ab!
Diese führt nämlich unweigerlich zu ständiger Systembelastung!
4. Reinigen Sie ihr Notebook.
Zu hohe Temperaturen führen zu zu hohen Verbrauchswerten!
mittlerweile tatsächlicher XMG-Käufer:
P502, 3612qm, GTX 660m, 256GB Samsung 830, FHD Non-Glare, BluRay, beleuchtete Tastatur

 

 
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