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Test HP EliteBook 2560p LG666EA Subnotebook

Started by Redaktion, August 10, 2011, 10:12:18

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Redaktion

Dunkelkammer. Das kleinste EliteBook liegt mit fast zwei Kilo schwer in der Aktentasche. Dafür steckt es die unsanften Knuffe des Alltags ohne Dellen und Kratzer ein. Warum die Mobilität trotz mattem Panel und über sechs Stunden Laufzeit leidet, das erfahren Sie im Test.

http://www.notebookcheck.com/Test-HP-EliteBook-2560p-LG666EA-Subnotebook.58835.0.html


Zausel

mmh unverständlich, warum die Dinge immer schwerer werden, das 2510p wog noch 1,6kg, das  2530p schon 1,74kg das 2540p 1,83kg und das neue 1,96kg. Da wissen wir wo die Reise hingeht  :(

Ein guter Test wie immer, was ich aber merkwürdig finde, die billigste Variante auszuwählen und dann in der Minus-Wertung die 2GB RAM angeben. Und ganz ehrlich, ich würde auch bei BuisnessLaptops bei 16:9 Display mit nur 768p in der Höhe grundsätzlich Abzüge geben.

Ansonsten ist es echt schade, die Sache mit dem Display, besitze selbst das 2530p und würde nicht tauschen wollen, war heller und hatte ein vernüftiges Format (16:10). Einzig  Trackpoint und  Dockingstation sind die Dinge, die so ein teures Buisness-Ding für mich noch interessant machen.

Fab

Ich hatte den Test schon sehnsüchtig erwartet, da mir das Notebook als die ideale Alternative zum Lenovo X220 und T420 erschien.

Bei dem Display hatte ich aufgrund der schlechten Werte des 8460p schon keine hohen Erwartungen, aber bei DEN Werten fällt man ja buchstäblich aus allen Wolken.. Maximale Helligkeit von 163??? Vielleicht kein adäquater Vergleich, aber wo lebt HP eigentlich wenn Samsung de facto das DREIFACHE schafft??

Was haben die sich nur dabei gedacht, gerade in dieser Preisklasse.. Ich meine, wer wird denn das Ding jetzt bitte noch kaufen?

*sigh* Jetzt wirds wohl doch ein Lenovo.. Dabei hat mir das Design und Prinzip so gut gefallen :/

stevepaul

Display mit 62 Prozent bewertet! Das in dieser Preisklasse - HPs Elitebooks waren eigentlich für Qualität bekannt.

Also mein nächstes Subnotebook wäre es bestimmt nicht!!!

SchwarzeWolke

Ich verstehe das auch nicht... Gerade im Premiumsegment, in dem die Käufer sogar bereit wären, ein wenig mehr für ein vernünftiges Display auszugeben, hat nur Lenovo so etwas im Angebot.

Damit dürfte ich mich auch für das IPS-x220 von Lenovo entscheiden.

Ein Gast

Die Schilderungen im Test decken sich mit meinen Eindrücken nach 4 Wochen Nutzung, das Display hätte wirklich "ein bisschen" heller sein können... Ansonsten ist die Verarbeitung und Haptik fantastisch, die Performance den Komponenten entsprechend und das Mehrgewicht gegenüber anderen Subnotebooks nehme ich gerne in Kauf. Wer ein bisschen Gewicht sparen möchte, kann das ODD gegen einen Weight Saver tauschen und sich mit einem kleineren Akku bescheiden, aber an die z.T. deutlich leichteren Konkurrenten kommt man damit immer noch nicht heran.
Bei den anderen Varianten, die allesamt mit 4 GB RAM ausgestattet sind, ist übrigens die 64 bit-Version von Win7 vorinstalliert, die SSDs stammen von Intel und WWAN gibt es auch mit einem i5 2540m (LG667EA).

KAOZNAKE

Oh man 86% für ein Notebook mit dem Bildschirm, ist wie Auto kaufen ohne Räder --> nutzlos --> Bewertung für die Tonne.

knudknud3

Die Dinge werden immer schwerer - JA, aber auch groeser??
27x350x274mm. Das ist groeser als mein 15,6".

Ein Gast

Also meins mißt ca. 305×228×27, ohne Akku sind 305×209×27... vielleicht haben die den Karton ausgemessen - ach ne, der ist ja deutlich größer.

Jan Paul

Ich arbeite mit meinem 2530p (das eigentlich bis auf den Prozessor mit dem Nachfolger 2540p identisch ist) etwa ein Jahr und muß resümieren, daß die herausragende Eigenschaft der ganzen Elitebook-Serien das extrem steife und widerstandsfähige Gehäuse ist. Verglichen damit wirkt das aktuelle Thinkpad X220 oder auch gleichgroße Sonys wie aus Kaugummi gemacht. Und das sage ich obwohl ich ein absoluter Fan der IBM Thinkpads war - allerdings nur bis zur Übernahme durch die Pekinesen. Alle denen ich mein 2530p in die Hand gebe sind sogleich von der Stabilität und Wertigkeit vollends begeistert.

Das größte Manko war bislang immer die kleine (1.8 Zoll) und damit unzeitgemäß lahme Festplatte sowie der zu dunkle und kontrastarme Bildschirm. Die bislang zu kleine Festplatte war dem CD/DVD-Laufwerk geschuldet.

Beim billigen Primitiv-Bildschirm muß HP dringend nachlegen; wohlgemerkt noch innerhalb der gleichen Versionsnummer! Und warum nicht gleich auch IPS wie beim Thinkpad X220...? Wir sind doch hier im absoluten Premiumsegment. Kopfschüttel.   

Jerry

Hi All, danke für den umfangreichen Test. Eine Sache ist mir noch unklar. Kann der DisplayPort über einen Adapter zwei externe Bildschirme ansteuern?

MfG, Jerry

yurator

wider allen berichten besitzt mein 2560p ein herrvorragend helles display, das ich in dunklen räumen eher um 10-20% helligkeit reduziere. ich betreibe es mit einem i5-2520 und 8gb samsung ram (2x4). als os ist debian wheezy mit kde auf einer micron c300 installiert. 62 wh akku --> ca. 6-7h laufzeit bei 80% displayhelligkeit. alles in allem ein traum. mein zweites gerät ist übrigens ein x201, mit dem ich auch mehr als zufrieden bin und das den vergleich mit dem 2560 auch nicht scheuen muss. ich breche eine lanze für das 2560 und kann jedem zum (gebraucht)kauf raten. die verarbeitung ist herrvorragend (ich hatte es schon auseinander...) und die 36 monate garantie finde ich auch fair.

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