Notebookcheck

Autor Thema: Dell Vostro 3350  (Gelesen 12981 mal)

groovething

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Dell Vostro 3350
« am: Mai 07, 2011, 23:00:17 »
Hallo zusammen!

Seit Donnerstag nenne ich das neue Dell Vostro 3350 in Bronze mein Eigen. Ich war vorher mehrere Wochen auf der Suche nach einem Ersatz für mein Acer Aspire 1810TZ. Die gesuchten Kriterien waren ein matter  13“ Bildschirm, die neue Generation der Intel-Prozessoren, eine dedizierte Grafikkarte und mindestens 24 Monate Herstellergarantie. Bis dato konnte ich keinen Testbericht vom neuen Vostro finden, also bestellte ich das Gerät unter Risiko. Zum Vergleich der Eigenschaften habe ich einen HP Touchsmart tm2 und den Acer zur Verfügung.

Zu Beginn die Konfiguration:

  • Core i5 2410M mit 2,3 Ghz
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 320 GB Festplattenspeicher
  • AMD Radeon 6490M
  • 8 Zellen Akku mit 80 Wh
  • DVD-Laufwerk
  • Beleuchtete Tastatur
  • Windows 7 Porfessional
  • 2 Jahre Pro-Support

Die Packung mit dem Notebook enthält gedruckte Sicherheitshinweise, eine Recovery-DVD für das Betriebssystem und mehrere Datenträger für die vorinstallierte Software.

Der erste Eindruck:
Entgegen den Bildern auf der Website von Dell ist das bronzefarbene Vostro sehr dunkel. Der Displaydeckel besteht aus mattem Aluminium mit schwarzem Plastikrand oben. Die Unter- und Innenseite besteht hingegen aus mattem Kunststoff. Das Touchpad und die Tastatur sind in einer Chromeleiste eingefasst. Auf der Handballenablage befinden sich zwei Aufkleber. Subjektiv betrachtet ist das Notebook eine echte Augenweide.

Die Verarbeitung:
Das 3350 ist mein erster Computer von Dell. Bisher hörte ich nur Gutes über die Verarbeitungsqualität. Davon ausgehend bin ich etwas enttäuscht. Der Displaydeckel ist sehr instabil und lässt sich leicht drücken und verbiegen. Die zwei Scharniere sind sehr leichtgängig, daher kann man das Display mit einer Hand öffnen, ohne dass die Base-Unit mitschwingt. Der Nachteil davon ist, dass das Display auch schnell in Schwingung gebracht werden kann, etwa beim Tippen auf dem Schoß oder im Zug/Auto. Am mittleren Rand schließt der Displaydeckel nicht bündig mit der Base-Unit ab. Auf der Unterseite sitzt alles stramm und fest. Die Innenseite vermag mich ebenfalls nicht vollkommen überzeugen. Die Tastaturmatte gibt besonders in der Mitte sehr stark nach und auch über dem Laufwerk ist die Stabilität schlecht. Allerdings geben die Tasten selbst beim Tippen nur wenig nach, natürlich abhängig davon wie sehr man in die Tasten haut. Als direkten Vergleich kann ich einen HP Touchsmart tm2 heranziehen und ich muss sagen, der Dell hinkt dem HP deutlich hinterher.

Tastatur und Touchpad:
Die Bedienung und Steuerung über das Touchpad läuft ohne Fehl und Tadel. Zwei-Finger-Gesten werden problemlos erkannt und die Oberfläche gibt eine angenehme Rückmeldung. Die beiden Tasten sind auch tatsächliche Tasten. Sie tun das was sie sollen, auch wenn das Klickgeräusch als sehr laut zu bezeichnen ist. Das Tippen auf der Tastatur vermittelt mir ein sehr gutes Gefühl. Die Tasten sind gut voneinander abgesetzt und ich konnte ohne Umgewöhnung direkt loslegen. Ohne das genaue Material zu kennen empfinde ich die Oberfläche als gummiert. Das Tippgeräusch ist sehr dezent. Abgesehen von den drei Zusatztasten oben rechts sind alle Tasten auf Wunsch beleuchtet; dafür stehen zwei Helligkeitsstufen zur Verfügung.
Früher dachte ich immer, dass man so ein Feature niemals benötigen würde, aber inzwischen möchte ich es nicht mehr missen.

Das Display:
Der Bildschirm ist natürlich matt und löst in HD-ready auf. Mir war absolut klar, dass man in der Preisklasse unter 1000 EUR keine hochwertigen Displays erwarten kann. Daher bin ich mit sehr geringen Erwartungen an das neue Notebook herangegangen. Dennoch war der erste Eindruck sehr enttäuschend. Ich empfinde den Bildschirm als dunkel. Im Media Markt stand ich auch vor dem Sony SB1 und muss sagen, dass der 3350 nicht an dessen Helligkeit heranreicht. Trotzdem lässt es sich damit gut arbeiten, da die Hintergrundbeleuchtung keine Reflexionen überstrahlen muss. Ein Test auf dem Balkon mit direkter Sonneneinstrahlung ergab, dass sich Textverarbeitung durchführen lässt und man auf Webseiten surfen kann, doch wünschte ich mir hier ein paar mehr Candela. Weiterhin lässt sich sagen, dass die Kontraste und Blickwinkel dürftig sind, was aber nicht weiter überraschend ist. Für Büroanwendungen, Internet und das Betrachten von Urlaubsbildern ist die Qualität aber durchaus brauchbar. Grundsätzlich wirken die Farben blass und auf homogenen hellen Flächen sieht man die Körnung des matten Displays deutlich.

Einen Punkt möchte noch anbringen. Offenbar ist auf dem 3350 ein Programm installiert, das die Displayhelligkeit regelt. Bei großflächigen dunklen Flächen dimmt sich das Display herunter, vorrangig im Akkubetrieb. Da ich keine Erfahrungen mit Notebooks von Dell habe kann ich nicht beurteilen, ob das ein bekanntes Feature ist. Ich bin noch auf der Suche nach den Einstellungen dafür.

Die Lautstärke:
In Testberichten von Notebooks mit ähnlichen Konfigurationen konnte ich stets von den lauten Lüftergeräuschen lesen. Daher war ich beim 3350 auch besorgt, ob ich mir hier nicht eine Turbine auf den Schreibtisch stellen würde. Zuerst muss aber gesagt werden, dass der Lüfterausgang nicht verbaut ist, wie beim Sony und es zwei Auslässe gibt. Allein dies ist schon Grund zur Hoffnung. Jedenfalls ist der 3350 erst einmal zurückhaltend. Beim Surfen und der Verwendung von Officeprogrammen bleibt der Lüfter stumm.

Das erste Mal konnte ich ihn bei der Installation von den einzelnen Programmen hören. Nach Entlastung des Prozessors ging die Lautstärke aber auch sofort wieder zurück. Hin und wieder meldet er sich beim Hochfahren zu Wort, doch aber auch nur kurzzeitig. Testweise habe ich ein Grafikbenchmark installiert und eine Demoschleife laufen lassen. Hierbei war der Lüfter deutlich hörbar. Starke Prozessor- und Grafikkartenbelastung resultieren in starker Lautstärke. In vielen Testberichten musste ich mich fragen, wie laut „sehr laut“ oder „störend“ denn wirklich ist. Die eben erwähnte starke Lautstärke lässt sich in etwa mit einem kleinen Tischventilator vergleichen, lediglich ohne den Kühleffekt für einen selbst.

In einer Universitätsbibliothek möchte man den Lüfter vermutlich also nicht von der Leine lassen. Durch das tieftönige Geräusch lässt es sich beim Musikhören oder Spielen aber in den Hintergrund drängen. Eine potenzielle weitere Geräuschquelle ist die Festplatte. Bisher konnte ich sie jedoch noch nicht hören, auch beim Installieren von Programmen.

Der Akkumulator:
Der 3350 war nach dem Auspacken bereits vollständig geladen. Nach intensivem Ausprobieren, Installieren und Demoläufen war der Ladestand 30%. Um bessere Aussagen zur Ausdauer des 3350 machen zu können, fehlt mir noch der Alltagstest. Mein Acer hatte einen Stundenverbrauch von 15% mit aktiviertem Wlan und der Benutzung von Office und Browser. Ich hoffe, dass der 3350 an diese Werte heranreicht.

Fazit:
Ich habe versucht meine ersten Eindrücke sachlich zu schildern, dennoch ist mir bewusst, dass meine Bewertung nur subjektiv sein kann. Nach dem Durchlesen scheint mir der 3350 schlecht wegzukommen, doch er entspricht meinen Anforderungen und es gibt momentan für mich kein gleichwertiges Produkt in dieser Preisklasse. Daher werde ich ihn behalten. Mit ihm lässt es sich definitiv besser und effizienter arbeiten, als mit dem Acer. Genau dies wollte ich erreichen. Ich kann mir vorstellen, dass noch die ein oder andere Frage offen geblieben ist; ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu beantworten.

Beste Grüße
groovething

nixchecka

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #1 am: Mai 08, 2011, 01:21:03 »
Danke!
Ich interessiere mich zwar für das 3450, aber da die Farbe Bronze die einzige ist, die mir von den auswählbaren gefällt, wollte ich dich bitten, ein paar Fotos zu schießen.
Weiß du, ob sich beim 3450 die Festplatte leicht wechseln lässt? Beim 3450 muss man dazu nämlich das halbe Notebook zerlegen.

groovething

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #2 am: Mai 08, 2011, 23:50:33 »
Hallo,

ich konnte nur einen schnellen Schnappschuss machen, morgen kann ich weitere Bilder schießen.
Auf der Unterseite befindet sich eine Wartungsklappe mit zwei Schrauben, ich werde morgen mal sehen, was sich darunter verbirgt.
Was ich bisher gelesen habe, soll es aber nicht schwierig sein, die Festplatte zu wechseln. Ich werde mir das ansehen.

Zusätzlich möchte ich anfügen, dass entgegen manchen Produktbeschreibungen der 3350 keinen Expresscardslot besitzt.

Beste Grüße
groovething

PMShodan

  • Gast
Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #3 am: Mai 09, 2011, 08:12:26 »
Also ich hab das gleiche Gerät auch schon seit ein paar Wochen, daher ein paar Ergänzungen:

  • Die eingebaute 7200rpm HDD, die zwar schnell ist, aber auch sehr laut, hab ich sofort durch eine SSD ersetzt. Der Ein- und Ausbau einer Festplatte ist einfach, die entsprechende Klappe an der Unterseite aufmachen, den Rahmen rausschrauben, im Rahmen die Platte ersetzen und wieder rein.
  • Mit der neuen Platte ist das Vostro 3350 komplett lautlos, solang man nur surft oder schreibt. Sobald man jedoch eine Webseite mit Flash-Videos hat, geht der Lüfter an.
  • Der Lüfter ist bisher das große Manko des Notebooks. Er hat nämlich nur 3 Zustände: Aus, Mittel, Hoch. Daher startet er nicht leise an, wenn die Last auf Flash-Video Webseiten leicht steigt, sondern wechselt von Aus auf Mittel, was schon sehr deutlich zu hören ist. Die gute Nachricht hier: der Lüfter lässt sich mit Speedfan (die aktuelle 4.44 Beta 4 hab ich probiert) regeln. Das ändert nichts an den nur 3 Stufen, 0-39 ist er auf Aus, 40-69 auf Mittel und >70 auf Hoch, aber würde mir eigentlich reichen, um das Einschalten der mittleren Stufe um 5-6 CPU-Grade nach oben zu verschieben ... was anfänglich funktioniert, bis plötzlich die eigentliche Lüftersteuerung des Dell wieder eingreift und hochschaltet, was Speedfan zwar in der Umdrehungszahl des Lüfters anzeigt, aber nicht mehr herunterregelt. Wie man das umgehen kann, weiß ich bisher nicht
  • Die wechselbare Grafikkarte funktioniert gut, auch wenn ich mir mehr manuelle Kontrolle wünschen würde, man wird entweder beim Starten eines Programms gefragt, ob man "Höchstleistung" (AMD) oder "Energiesparen" (Intel) will, oder man kann es nach dem Start in einem Programm festlegen. Man hat allerdings keinerlei Kontrolle, was jetzt wirklich läuft. Ich hab zudem mit der AMD Karte Probleme im probeweise gestarteten Half Life 2, die Anzeige von gewissen Grafikelementen funktioniert hier nicht ordentlich, aber ich hoffe, neuere Treiber werden dieses Problem lösen können.
  • Ansonsten ist das Notebook gut verarbeitet, ich finde auch das Display besser als mein Vorredner, keine Referenzklasse aber deutlich besser als die meisten Displays der 600 EUR Klasse. Die automatische Helligkeitsreduktion bei dunklen Inhalten kann ich bestätigen und auch ich hab bisher keine Möglichkeit gefunden, das irgendwo zu ändern.



Stano

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #4 am: Mai 09, 2011, 08:26:48 »


Zusätzlich möchte ich anfügen, dass entgegen manchen Produktbeschreibungen der 3350 keinen Expresscardslot besitzt.


Das kann ich bestätigen, finde an meinen auch keinen Einschub, habe daher bei Dell angerufen und mal nachgefragt, wenn auch noch zu früh da Rechner noch nicht an usw, aber wenn er was findet und/ oder Informationen hat will er sich melden. Mal gespannt.

Dennoch ein solides Notebook soweit ausgetestet und sehr zufrieden, das Wetter war einfach zu gut am Wochenende :D
Und das Rot sieht echt edel au, fettige Finger von Sonnencreme usw sind aber deutlich sichtbar ^^

Stano

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #5 am: Mai 09, 2011, 09:01:28 »
Das ging schnell,
also der Kundenberater hat geantwortet und mir ein Bild geschickt und zeigt den kleinen slot auf der vorderseite rechts.
dachte das wäre nur der Kartenleser soll aber wohl demnach auch der Expresscardslot sein.
Da ich aber leider keine habe kann ich das nicht ausprobieren.

Blumi

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #6 am: Mai 09, 2011, 11:25:12 »
wie schaut es denn mit der spieleleistung aus?

stano

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #7 am: Mai 09, 2011, 12:05:50 »
-Update also er hat sich nochmal gemeldet grade.
Also nach einer Besprechung mit anderen Kollegen und Technik sowie diverse Handbücher mußte er leider feststellen, daß das 3350 und 3450 keine ! Expresslots hat und dieser erst ab dem 3550 vorhanden ist.
Er hat es nun weitergeleitet mal sehen was nu passiert.
Da die Schnittstelle für mich (noch?) nicht wichtigist werde ich es behalten.
Spieleleistung kann ich nicht viel mehr sagen grade als das ne runde diablo2 oder c&c generals ohne Probleme machbar sind :)
Aktuellere Spiele habe ich nicht sry ^^

Glaubne sollte mich echt mal anmelden im Forum langsam :D

groovething

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #8 am: Mai 09, 2011, 12:19:01 »
Hallo,

das mit dem Expresscardslot konnte auch gar nicht anders sein, denn der Cardreader besitzt eine Breite von 25mm; da passt keine Expresscard rein. Nun ja, das ist für mich kein KO-Kriterium.
Zum Display möchte ich einen Nachtrag machen. Das automatische Regeln des Bildschirms ist störend und auch unpassend, da besonders in Filmen oder beim Scrollen auf Webseiten ständig die Helligkeit schwankt. Inzwischen konnte ich aber den Übeltäter ausmachen:
In den Energieeinstellungen gibt es eine Kategorie mit dem Name Dell Akku-Anzeige. Deaktiviert man dort das Dell Intelligent Display kann man von nun an selbst bestimmen, wie hell das Display leuchten soll. Damit sind auch die Werte im Akkubetrieb identisch zum Netzbetrieb. Alles in allem empfinde ich den Bildschirm damit als befriedigend bis gut.
Zum Thema Spieleperformance kann ich keine Aussage treffen, da ich den 3350 bisher nur zum Arbeiten genutzt habe. Im Laufe der Woche werde ich mal Dragon Age 2 versuchen. Ein schnell installiertes 3DMark Vantage gab aber einen Wert von 2387 3DMarks aus. Getestet wurde aber scheinbar auf der integrierten GPU, entgegen der Einstellung im Control Center.
Zusätzlich habe ich noch drei Bilder angefügt; bitte die schlechte Qualität entschuldigen.

Beste Grüße
groovething

nixchecka

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #9 am: Mai 09, 2011, 18:49:42 »
Danke für die Fotos! Das Bronze sieht doch viel ansprechender aus als das billige Silber.
Schade, dass das 3350 so eine schwache GPU hat. Wenn hier ebenfalls die HD6630 verbaut wäre, würde ich mich wahrscheinlich fürs 3350 entscheiden.

kour

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #10 am: Mai 11, 2011, 20:05:22 »
Guten Abend interessiert habe ich die tollen Beiträge über den Vostro 3350 gelesen.
Befasse mich zurzeit damit einen solchen Rechner für Business Einsätzte einzusetzten.

Habe dazu eine Frage welche mir bis Dato noch niemand beantworten konnte... (das wird sich ja nun rasch ändern hoffe ich.. ;)
Möchte den Vostro 3350 mit 2 Stück 22Zoll Displays mit je 1680x1050 Pixel betreiben.
Die Displays haben einen VGA und DVI Eingang.

Kann mir jemand bestätigen das dies möglich ist ??

Freue mich auf viele Feedback...  :)

Blumi

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #11 am: Mai 11, 2011, 22:28:23 »
Was willst du denn damit genau machen? Wenn du die eh nur an diesen Displays betreiben willst, wär dann nicht evt ein Desktop PC besser?

groovething

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #12 am: Mai 12, 2011, 09:49:18 »
Kann mir jemand bestätigen das dies möglich ist ??

Hallo,
ob explizit diese Konfiguration möglich ist kann ich nicht sagen, aber ich habe gestern probeweise einen 22-Zoll TFT und einen 37-Zoll LCD angeschlossen, über VGA und HDMI. Beide Geräte wurden erkannt, allerdings war es mir nur möglich insgesamt zwei Bildschirme gleichzeitig zu betreiben, sprich entweder den vom Notebook und einen externen Bildschirm oder aber beide externen, dann blieb aber der interne Bildschirm schwarz.

Beste Grüße
groovething

loddar

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Re: Dell Vostro 3350 Akulaufzeit ?
« Antwort #13 am: Mai 12, 2011, 12:42:59 »
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Infos bzgl. des Dell 3350.
Ich überlege mir gerade dieses Teil zuzulegen, hätte aber noch eine Frage bzgl der Akkulaufzeit:
Wie schauen denn Eure Erfahrungen hierzu aus ?

vg loddar

groovething

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Re: Dell Vostro 3350
« Antwort #14 am: Mai 12, 2011, 14:15:22 »
Hallo,

mein 3350 hat jetzt zwei Ladezyklen hinter sich und hat heute pro Stunde zwischen 12 und 15% Akkukapazität verbraucht, was etwa 6-8 Stunden Laufzeit entspräche. Die Helligkeit war die ganze Zeit über auf die Hälfte heruntergeregelt und es wurden Browser und das MS Officepaket verwendet. Mit diesen Werten bin ich absolut zufrieden.
Mir ist jedoch aufgefallen, dass in den Standardeinstellungen des Energiesparmodus die Wlan-Karte derart gedrosselt wird, dass es zu mehrfachen Hängern und Konnektivitätsproblemen kommt. Daher habe ich die Drosselung hier verringert, was aber gleichzeitig auch weniger Laufzeit bedeutet. Gänzlich ohne Wlan sind vermutlich noch längere Laufzeiten möglich.

Beste Grüße
groovething

 

 
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