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Autor Thema: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook  (Gelesen 4302 mal)

Redaktion

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Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« am: Februar 23, 2010, 13:14:20 »

Niedrigpreis Mini-Thinkpad. Flach, ultra-mobil und ein ständiger Begleiter bei einem aktiven Lebensstil – dafür wurden die Thinkpad X Modelle entworfen. Neben den teureren und größeren Kollegen der X-Serie bietet Lenovo mit dem X100e laut eigenen Aussagen das preisgünstigste Thinkpad das es je gab. Allerdings sollte man auch nicht allzu große Anforderungen an den 11-Zöller stellen – mehr dazu im ausführlichen Test.

http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-Thinkpad-X100e-Subnotebook.25522.0.html


Minimax

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #1 am: April 11, 2010, 17:18:22 »
Hallo,
habe woanders gelesen, dass das X100e teilweise deutlich mehr Punkte im Windows 7 Leistungsindex erzielt hat, als oben angegeben (CPU: 3.1 statt 1.5).
Kann es sein, dass durch aktuellere Treiber bzw. durch BIOS-ubdates das Notebook eine deutschlich bessere Bewertung erzielen würde?
(Eventuell wurde die Akkulaufzeit ebenfalls verbessert)

Burfi

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #2 am: Mai 09, 2010, 18:13:14 »
Ich hatte das x100e kurzzeitig und empfand es als nicht benutzbar. Entsperchnd ist es wieder zurück zum Händler gewandert.

Irgendwie finde ich diesen Test schon etwas merkwürdig, denn wenn man halbwegs bemittelt ist, dann fällt einem schon auf, dass 61° C Oberflächen Themperatur unter last nicht nur "mittelmäßig" (Testbewertung 65%...) sind, sondern ein KO Kriterium und ganz klar irgendwo im Bereich von 10-20% anzusiedeln wären.
Man kann zu den restlichen Daten und testwerten stehen wie man will, aber wann würde man denn hier bei Notebookcheck wirklich 0% bei der Wärmeentwicklung vergeben? Wenn das Notebook dummerweise 100° unter last an der Oberfläche aufweist und man es eigl mehr zum Wasserkochen, denn zum arbeiten verwenden kann ?!?!

Sry aber diese 65% im Breich Wärmeentwicklung sind einfach nicht vertretbar, denn das ist klar viel zu viel um es dann noch angenehm zu verwenden.

Klaus Hinum

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #3 am: Mai 09, 2010, 18:52:56 »
Ich zitiere hier mal den Autor

Zitat
Zum Glück ist Volllastbetrieb bei bestimmungsgemäßer Verwendung des X100e die Ausnahme. Beim Betrieb mit geringer Last bleibt die Oberseite insgesamt angenehm kühl.

Unsere Volllasttemperaturen werden nach mehrstündigen Torturen mit Prime95 + Furmark gemessen. Dies wird in der Praxis nicht gefordert. Wenn das Notebook bei normalen Lasten weniger heiss wird, dann geht das natürlich in die Bewertung ein.
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raphnic

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #4 am: Mai 31, 2010, 13:26:56 »
Wird das X100e mit dem Dual Core Prozessor ähnlich warm?

Klaus Hinum

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #5 am: Mai 31, 2010, 16:23:50 »
Da der L625 einen noch höheren TDP aufweist, dürfte das X100e damit sicher nicht kühler sein.
http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.html
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Null

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #6 am: Januar 02, 2011, 20:28:08 »
Hi.

ich habe das X100e mit dem Doppelkern (Turion Neo X2 L625). Irgendwie geht das Ding des Öfteren einfach aus. Offenbar gerät es schon bei relativ simplen flash-Anwendungen so unter Last, dass es zu heiss wird und sich abschaltet.
Ja, ich weiss, flash ist geeignet relativ viel Last zu erzeugen, aber meiner Meinung nach sollte das Gerät dann eben lahm laufen - ich war mir beim Kauf ja klar darüber, keinen Hochleistungsrechner zu erwerben - aber dass es ohne Vorwarnung und nach kurzer Laufzeit (keine 15 min nach Kaltstart bei Umgebungstemp. von ~20°C) einfach aus geht, finde ich selbst bei Volllast völlig inakzeptabel.

Deshalb folgende Fragen an das Forum:
1. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
2. Ist meine Erklärung für das häufige Ausgehen des Gerätes korrekt bzw. woran könnte es sonst liegen?
3. Angenommen es liegt wirklich daran, dass die Kiste zu heiss wird, wäre das ein Grund den Rechner zurück zu Händler zu bringen? Es ist ja im engeren Sinne nichts kaputt, aber ich bin trotzdem nicht richtig zufrieden.
4. Welche kleinen leichten Rechner mit mattem Display kämen als Alternative in Betracht?

Danke!

Klaus Hinum

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #7 am: Januar 02, 2011, 20:53:20 »
Überprüfe mal mit dem HWMonitor
http://www.cpuid.com/softwares/hwmonitor.html
die internen Temperaturen bzw das Windows Fehler Log warum er sich ausschaltet.

Ausschalten sollte sich das Gerät bei Volllast nicht, das klingt wie ein Fehler.
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Toad

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Re: Test Lenovo Thinkpad X100e Subnotebook
« Antwort #8 am: März 23, 2011, 13:22:43 »
Hallo Null,
habe gleiches Problem: Intermittierendes Einfrieren des x100e (Turion Neo X2 L625), nicht reproduzierbar. Alle Update nachgefahren, BIOS 1.30.Vor 14 Tagen zur Reparatur nach IBM geschickt, Ergebnis: Update Microcode.
Nach einigen Tagen zeigte sich das gleiche Problem erneut: Unmotiviertes Einfrieren.
Anruf durch IBM: Download von PC Doctor (läuft unter DOS 7.1) als Iso, CD gebrannt, von dieser gebootet und alle Tests erfolgreich durchgeführt. Jede Bildschirmseite abfotografiert, da ein x100e natürlich kein 1,4 " Diskettenlaufwerk hat.
Habe dann Open Hardware Monitor installiert, um die Kerntemperaturen zu dokumentieren. HD raus, durch eine 120 GB ersetzt und das System neu von den Lenovo Installationsmedien gerüstet und alle Updates nachgefahren. Lenovo Thinkvintage Belastungstest gefahren, alles dokumentiert - keine Verbesserung. Heute ist das Ding wieder auf dem Weg ins IBM Repair Center. Bin gespannt, womit sie mich - bis zum Auslaufen der Garantie in ca 14 Tagen - noch beschäftigen werden.
Ich habe schon sehr viel Zeit reingesteckt, um alles zu testen und PDFs zu erzeugen mit Screenshots und Digitalfotos. Es wird Zeit, dass Lenovo oder IBM eine verlässliche Lösung für sein kleinstes "Business" Notebook anbietet.

 

 
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